| HANDELSBLATT, Dienstag, 15. April 2008, 08:00 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
Neues System von Opel und Hella | ||||||||||||||||||||||||
Elektronik erkennt Sichtverhältnisse | ||||||||||||||||||||||||
dpa/tmn RüSSELSHEIM. Opel hat ein neues Scheinwerfersystem entwickelt. Die neue Generation des Adaptive Forward Lighting (AFL) entstand zusammen mit dem Lichtspezialisten Hella, teilt Opel in Rüsselsheim mit. Das System erkennt die Straßen- und Sichtverhältnisse und passt das Licht entsprechend an. Sie soll erstmals im neuen Mittelklasse-Modell Insignia zum Einsatz kommen. Das Auto hat im Juli auf der London Motorshow seine Premiere. Das neue AFL erhält die Informationen über Streckenprofil und Sichtverhältnisse von verschiedenen Sensoren: von Geschwindigkeits-, Gierraten-, Lenkwinkel- oder Regensensoren sowie von der Kamera des Fernlicht-Assistenten. Die Steuerelektronik stellt innerhalb von Sekunden die Scheinwerfertechnik um. Je nach Fahrsituation und Sicht sind so laut Opel verschiedene Lichtprofile möglich: Stadt-, Spielstraßen-, Autobahn-, Landstraßen-, Schlechtwetter-, statisches Abbiege-, dynamisches Kurven- sowie Fernlicht. Zusätzlich ist ein LED-Tagfahrlicht integriert, das den Insignia bei Tag besser erkennbar und unverwechselbar machen soll. | ||||||||||||||||||||||||
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