Der heimliche König |
9. Mai 2008, 07:02 UhrWer in diesen Tagen nach dem smartesten Banker an der Wall Street sucht, hat es schwer. Die Finanzkrise hat die Reputation fast aller Finanzprofis ramponiert. Wenn es in dieser trüben Zeit überhaupt noch einen Glanzpunkt gibt, dann ist es Ihr Vermögensverwalter Blackrock, Mr. Fink. Eine E-Mail an laurence.fink@blackrock.com. Von Torsten Riecke. |
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| City Talk |
Mut zum Risiko8. Mai 2008, 07:03 Uhr |
In diesen finsteren Zeiten der Kreditkrise wird man selbst unter den tollkühnsten Investmentbankern der Londoner City kaum noch auf echte Gefahrensucher treffen. Wer wirklichen Unternehmergeist finden will, der muss das Finanzzentrum der Hauptstadt verlassen und auf die Straße gehen, zum Beispiel auf die United Road in Manchester. Von Michael Maisch. |
| Fishers Zwischenruf |
Warum so ängstlich?6. Mai 2008, 07:00 Uhr |
Aktien bringen langfristig bessere Renditen als Rentenpapiere. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Dennoch scheuen viele Anleger angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten den Kauf von Aktienpapieren. Was ist die richtige Strategie? Von Ken Fisher, Grüner Fisher Investments. |
| E-Mail von der Wall Street |
Mit Buffett zum Mars2. Mai 2008, 12:21 Uhr |
An: warren.buffet@berkshire.com: Seit Monaten wartet die Finanzwelt gespannt darauf, wo Sie, lieber Warren Buffett, Ihre rund 40 Mrd. Dollar aus der Kriegskasse von Berkshire Hathaway investieren. Alle dachten, Sie würden in der vom Kreditsturm verwüsteten Finanzindustrie auf Schnäppchenjagd gehen. Denkste! Von Torsten Riecke. |
| Wiebes Weitwinkel |
Bremsklötze für Anleger30. April 2008, 11:54 Uhr |
Vergessen wir all die vielen Details rund um die Privatisierung der Deutschen Bahn. Fragen wir uns einfach: Wer soll eigentlich beim künftigen Börsengang die Aktien kaufen? Die Liste der positiven Punkte ist kurz, die der Minuspunkte dafür umso länger. Von Frank Wiebe. |
| City Talk |
Diven im Geldrausch14. September 2006, 11:18 Uhr |
Wofür werden die Vorstände von Investmentbanken eigentlich bezahlt? Die ganze Arbeit machen doch ihre Top-Angestellten, die so treffend „Regenmacher“ genannt werden. Jene Stars der Branche, die auf Du und Du mit den Vorstandschefs dieser Welt stehen und für ihre Arbeitgeber einen Deal nach dem anderen an Land ziehen. Von Michael Maisch. |
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