| HANDELSBLATT, Montag, 21. Januar 2008, 17:54 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
Die Kursabschläge gingen quer durch alle Branchen und trafen auch Aktien von Unternehmen, die sonst gerne als sicherer Hafen gesehen werden - wie die Versorger. E.ON Die größten Verluste wiesen aber die Finanztitel auf, die von der Krise am US-Immobilienmarkt am ärgsten betroffen sind. Die US-Investmentbank Bear Stearns Sehr heftig traf es auch die Deutsche Börse, Einen Ausverkauf gab es auch bei den Nebenwerten. Der MDax verlor 5,8 Prozent auf 7940 Punkte. Zu den größten Verlierern zählten einige Chemieaktien, die als konjunktursensitiv gelten. SGL Lesen Sie weiter auf Seite 3: US-Futures verheißen nichts Gutes | ||||||||||||||||||||||||
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