Börsebreakingviews
Credit Agricole

Zurück zu den Wurzeln

Credit Agricole geht auf Nummer sicher, indem die Bank den Aktionären die Zeichnung einer Bezugsrechtsemission im Volumen von 5,9 Milliarden Euro anbietet, um die mit der Ramschhypotheken-Krise verbundenen Verluste auszugleichen. Die traditionell eher biedere französische Bank entfernte sich zu weit von ihren bescheidenen Wurzeln und kostete reichlich vom verbotenen Angebot exotischer Finanzprodukte. Von Pierre Briançon, breakingviews.comZurück zu den Wurzeln


Der Mann mit dem Feigenblatt

Bransons Bemühungen um einen amerikanischen Akzent Wie so viele britische Importe wurde auch der Vorstoß des bärtigen Milliardärs auf dem US-Markt zunächst hoch bejubelt, um anschließend zu enttäuschen. Sein Mobilfunk-Abenteuer wurde zum jüngsten Rohrkrepierer.  Von Robert Cyran, breakingviews.comDer Mann mit dem Feigenblatt


Japan-China-Gipfel

Lieber Tee als Elvis

Der chinesisch-japanische Gipfel hat nur bedingt zu der Verbesserung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern beigetragen. Doch die Synergien zwischen den beiden Volkswirtschaften sind immens. Während die USA sich in der Rezession befinden, könnte es den beiden asiatischen Staaten gelegen kommen, engere Verbindungen zueinander zu knüpfen. Dies könnte zu einer dramatischen Verlagerung des weltweiten wirtschaftlichen Gleichgewichts führen.  Von Martin Hutchinson, breakingviews.comLieber Tee als Elvis


Flughafenbetreiber BAA

Noch mehr Kopfzerbrechen

Ferrovial und ihre Co-Investoren werden noch einmal 400 Mill. Pfund Sterling für die Mammutrefinanzierung über zehn Mrd. Pfund von BAA locker machen müssen. Und selbst dies könnte noch nicht ausreichen, um einige Hedge Fonds für sich zu gewinnen. Das Gute daran ist, dass die Umschuldung nun vielleicht wirklich Gestalt annimmt. Von Von Fiona Maharg-Bravo, breakingviews.comNoch mehr Kopfzerbrechen


City-Boni

Ohne Bonus

Bei den Auszahlungen in der Londoner City führen die Investmentbanker seit 2002 gegenüber den Gewinnen der Investoren mit zehn zu eins. Damit ist klar, wer in einer Hausse die größte Beute macht. Aber wenn sich ein prognostizierter Rückgang des Bonuspools in der City um 40 Prozent als zutreffend erweist und sich die Bankenaktien stabilisieren, wird sich der Abstand beträchtlich verringern – wenn auch nur für eine gewisse Zeit. Von Jeffrey Goldfarb, breakingviews.comOhne Bonus


Slowakei

Noch ein Problemkind?

Die Slowakei wird im Januar der Währungsunion beitreten. Das Land hat die „Maastricht-Kriterien“ erfüllt, worin allerdings weder die Zahlungsbilanz noch Obergrenzen für Fremdwährungsverbindlichkeiten enthalten sind. Beide sehen im Falle der Slowakei alarmierend aus. Wenn das Land keine Reformen anstrengt, werden seine Probleme die Eurozone belasten. Von Martin Hutchinson, breakingviews.comNoch ein Problemkind?


Alternative Kraftstoffe

Algen treiben Autos an

Die Ethanol-Industrie verwandelt billige Nahrung in teures Benzin. Das ist nicht sehr effektiv und hilft wenig im Kampf gegen die globale Erwärmung. Doch es gibt eine echte Alternative: Algen. Der Energiegigant BP und einige Start-Ups untersuchen, wie man den grünen Dung in Benzin umwandeln kann. Von Robert Cyran, breakingviews.comAlgen treiben Autos an


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Zurück zu den Wurzeln
Credit Agricole geht auf Nummer sicher, indem die Bank den Aktionären die Zeichnung einer Bezugsrechtsemission im Volumen von 5,9 Milliarden Euro anbietet, um die mit der Ramschhypotheken-Krise verbundenen Verluste auszugleichen. Die traditionell eher biedere französische Bank entfernte sich zu weit von ihren bescheidenen Wurzeln und kostete reichlich vom verbotenen Angebot exotischer Finanzprodukte.
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ZERTIFIKATE-NEWS

Börse in Tokio zeigt Stärke

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DIE FINANZPROFIS

Experten beziehen Stellung zu aktuellen Börsen-Themen
Vermeiden Sie Steuern!


Worauf warten Sie noch? Deutsche Steuersätze auf Kapitalerträge steigen für Aktien und Fonds, die nach dem 1. Januar 2009 erworben werden. Ihre Landsleute werden kaufen, bevor die Steuer in Kraft tritt. Wann sollten Sie kaufen?

Von Ken Fisher

UMFRAGE

Eine Studie der Investmentbank Goldman Sachs prognostiziert einen Anstieg des Ölpreises in den kommenden zwei Jahren von derzeit rund 125 auf bis zu 200 Dollar. Was ist Ihre Meinung?

Ja, 200 Dollar sind durchaus realistisch.

Nein, der Ölpreis wird eher fallen und die 200-Dollar-Marke wird bis Ende 2009 nicht erreicht.

 
 Umfrageergebnis
 Umfragearchiv
INTRADAY CHARTS
Dax TecDax DowJones Nasdaq
DAX 30 TOPS+FLOPS
 Dt. Börse 101,20 +3,57%
 Infineon 6,75 +3,21%
 Merck 88,13 +2,06%
 Adidas AG 44,31 -0,65%
 ThyssenKrupp 44,72 -1,69%
 Dt. Telekom 11,70 -2,34%
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