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Die Militärregierung in Birma lässt Hilfslieferungen nach wie vor nur zögerlich in das vom Wirbelsturm stark zerstörte Land. Sollte die Junta gezwungen werden, Hilfe zuzulassen? |
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Datum: 13.05. 14:12 | Name: Beelzebub007 | |
AW: Die Militärregierung in Birma lässt Hilfslieferungen nach wie vor nur zögerlich in das vom Wirbelsturm stark zerstörte Land. Sollte die Junta gezwungen werden, Hilfe zuzulassen? [quote user="Wu-Fu"]Birmesen sind sehr stolz auf ihr Land... Trotz aller Armut. Ich kann das nachvollziehen, dass die Milität-Junta zu stolz sind um fremde Hilfe anzunehmen. Im Westen mag das zwar als "falscher Stolz" verstanden werden, aber es liegt nunmal in der Entscheidung der Myamar-Regierung, ob diese weiterhin ihr "an Birmas Grenzen ist Welt vorbei" spielen wollen oder sich der Welt öffnen wollen. Wenn der Westen sich mit der Myamar-Regierung anlegt, bedeutet das automatisch ein zweites Vietnam.[/quote] Zu stolz? Heiterkeit! Die nehmen doch alles was sie kriegen können, wollen es aber selber in die Hände haben. Erstens um selbst das fürs Militär nötige sich zu nehmen und zweitens, um bei der Bevölkerung aus "Wohltäter" und "gebende Hand" dazustehen. Sich im ganz normalen Alltag (vor dem Sturm) vor einem Soldaten mit durchgeladener Waffe mit Verneigung für ein (gutherzig) ausgehändigtes Lebensmittelpaket zu bedanken, lässt ganz gewiss auf "Stolz" schließen ....! Jedenfalls beim birmesischen Soldaten - wovon es sehr viele (stolze) gibt! Vieltnam? - Ich dachte in China wäre das Erdbeben gewesen. Übrigens ist China die Stütze der Militärdiktatur in Birma! Aber darüber redet man heute nicht. Schließlich will man sich das sommerliche Sesself...vergnügen nicht nehmen lassen .....! Übrigens heißt Birma Birma. Hätten Sie im Jahr 1938 dieses gewisse Land, mitten in Europa, auf Wunsch dessen Regierung etwa Teutonien genannt? | ||
Datum: 13.05. 12:52 | Name: Wu-Fu | |
AW: Die Militärregierung in Birma lässt Hilfslieferungen nach wie vor nur zögerlich in das vom Wirbelsturm stark zerstörte Land. Sollte die Junta gezwungen werden, Hilfe zuzulassen? Birmesen sind sehr stolz auf ihr Land... Trotz aller Armut. Ich kann das nachvollziehen, dass die Milität-Junta zu stolz sind um fremde Hilfe anzunehmen. Im Westen mag das zwar als "falscher Stolz" verstanden werden, aber es liegt nunmal in der Entscheidung der Myamar-Regierung, ob diese weiterhin ihr "an Birmas Grenzen ist Welt vorbei" spielen wollen oder sich der Welt öffnen wollen. Wenn der Westen sich mit der Myamar-Regierung anlegt, bedeutet das automatisch ein zweites Vietnam. | ||
Datum: 13.05. 10:10 | Name: Redaktion | |
Die Militärregierung in Birma lässt Hilfslieferungen nach wie vor nur zögerlich in das vom Wirbelsturm stark zerstörte Land. Sollte die Junta gezwungen werden, Hilfe zuzulassen? Diskussion zur Umfrage: | ||
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