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21.04.2008 
Handelsblatt-Serie

„Gesichter Chinas“ – die Idee, die Serie

5000 Jahre Geschichte, gut 1,3 Milliarden Menschen, die neue Welt- und Wirtschaftsmacht: China fasziniert, China macht Angst. Ein Land voller Widersprüche und Brüche: kommunistische Diktatur und kapitalistisches Laboratorium. In einer Serie stellt das Handelsblatt zwischen dem 21. April und dem 9. Mai 2008 14 Chinesen vor, die dem Land ein Gesicht geben. Die Themenübersicht.

21. April: Wei Chaoyun
Wie der Wanderarbeiter am Olympia-Stadion in Peking baut.

22. April: Richard Li
Was der HSBC-Banker von Konfuzius und dem Militärstrategen Sun Tsu gelernt hat.

23. April: Siao Weijia
Wie der Meister das traditionelle Tai-Chi retten will.

24. April: Tsering Woeser
Wie die tibetische Dichterin und Intellektuelle für die Autonomie ihrer Heimat kämpft.

25. April: Li Xiao Peng
Warum der Lehrer immer in Schulen unterrichtet, wo kein anderer Lehrer hinwill.

28. April: Hu Shuli
Wie die Journalistin ein kritisches und unabhängiges Wirtschafts- magazin gründete.

29. April: Pan Shiyi
Wie der Manager sein Immobilienimperium aufgebaut hat.

30. April: Yue Min Jun
Warum der Künstler immer nur lachende Gesichter malt.

2. Mai: Gao Yaojie
Wie die Aktivistin Chinas größten Medizinskandal aufdeckte.

5. Mai: Yan Bin
Wie Herr Yan es vom Bauern zum Milliardär schaffte.

6. Mai: Lo Sze Ping
Wie der Umweltschützer Greenpeace in China etablierte und für seine Arbeit auch noch Lob der Regierung erntete.

7. Mai: Chun Sue
Wie die Autorin mit einem Roman einen Skandal auslöste.

8. Mai: Han Dongfang
Wie der Arbeiterführer die erste unabhängige Gewerkschaft Chinas gründen wollte und jetzt aus dem Exil für seine Ideale kämpft.

9. Mai: Liu Xuan
Wie die Goldmedaillengewinnerin zum Filmstar wurde.

»  Zu den Beiträgen der Serie
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