JournalVermischtes

Zahl der Erdbebenopfer steigt weiter

Fast alle Opfer des Bebens wurden laut Xinhua in Sichuan registriert. Foto: ap. 13. Mai 2008, 13:47 Uhr

Nach dem schwersten Erdbeben in China seit 30 Jahren befürchten die Behörden bis zu 20 000 Todesopfer. Zahlreiche Kleinstädte wurden dem Erdboden gleichgemacht. Bis Dienstag wurden fast 12 000 Tote bestätigt. Die chinesische Regierung teilte mit, sie nehme ausländische Hilfe im Katastrophengebiet an.  Zahl der Erdbebenopfer steigt weiter

ArtikelErdbeben trifft Chinas Wirtschaft
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Tabellen und InfografikenKarte: Wo das Epizentrum des Erdbebens lag

China

Tabellen und InfografikenKarte: Wo das Epizentrum des Erdbebens lag

13. Mai 2008, 09:18 Uhr

Ein schweres Erdbeben hat am Montag die chinesische Provinz Sichuan erschüttert. Das Epizentrum des Bebens mit einer Stärke von 7,8 lag etwa 90 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Chengdu. Karte: Wo das Epizentrum des Erdbebens lag

ArtikelErdbeben trifft Chinas Wirtschaft
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ArtikelZahl der Erdbebenopfer steigt weiter

Naturkatastrophe

Mehr als 10 000 Tote nach Erdbeben in China

13. Mai 2008, 06:39 Uhr

Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,9 werden in China immer mehr Leichen geborgen. Zahlreiche Kleinstädte in der Region wurden dem Erdboden gleich gemacht. In Shifang löste das Beben einen Chemieunfall aus. In dieser Stadt sind noch etwa 2 300 Menschen unter Trümmern begraben, darunter rund 900 Schulkinder.  Mehr als 10 000 Tote nach Erdbeben in China

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Mindestens 19 Tote

Schwere Tornados wüten in den USA

11. Mai 2008, 15:22 Uhr

Im Mittleren Westen und im Südosten der USA sind bei schweren Tornados am Samstag mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Menschen wurden verletzt. Über die Zahl der Verletzten und das Ausmaß der Schäden an Gebäuden, Straßen und Brücken gab es am Sonntag dem US-Sender ABC zufolge noch keinen Überblick.  Schwere Tornados wüten in den USA


Handelsblatt-Serie „Gesichter Chinas“

Am Anfang war der Schmerz

9. Mai 2008, 10:10 Uhr

Seit Liu Xuan bei Olympia 2000 Gold im Turnen gewann, ist sie ein Star in China. Um ihrem Vorbild zu folgen, plagen sich Zehntausende Kinder in staatlichen Sportschulen. Der vierzehnte und letzte Teil der Handelsblatt-Serie „Gesichter Chinas“. Von Andreas HoffbauerAm Anfang war der Schmerz

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China-Lexikon

Reich der Mitte

9. Mai 2008, 09:00 Uhr

Eigentlich besitzen die Chinesen selbst für ihr Land keinen eigenen Namen. Sie sprechen nur von „Zhong Guo“ – dem „Reich der Mitte“. Das halten sie für eine vollendete Zivilisation. Von Andreas HoffbauerReich der Mitte

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ArtikelJangtse

Handelsblatt-Serie „Gesichter Chinas“

Gefoltert, aber nicht gebrochen

8. Mai 2008, 20:53 Uhr

An der Seite demonstrierender Studenten bot Han Dongfang 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking dem chinesischen Regime die Stirn. Heute kämpft er im Hongkonger Exil für die Rechte der Arbeiter in seiner Heimat. Teil dreizehn der Handelsblatt-Serie „Gesichter Chinas“. Von Ruth KirchnerGefoltert, aber nicht gebrochen

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Olympische Flamme

Propaganda-Fackel in dünner Luft

8. Mai 2008, 19:56 Uhr

Auf den letzten 30 Metern schaltete Peking auch das Volk zu. Zur Frühstückszeit konnten 1,3 Milliarden Chinesen im Fernsehen verfolgen, wie gestern morgen ein mit roten Parkas und Sauerstoffgeräten vermummter Trupp von Menschen die olympische Fackel auf den Mount Everest brachte. An ihrer Spizte: eine Tibeterin. Von Andreas HoffbauerPropaganda-Fackel in dünner Luft

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1968

Warum die Revolution nicht stattfand

8. Mai 2008, 11:44 Uhr

Der „Pariser Mai“ 1968 war viel mehr als eine Studentenrevolte, die Arbeiterschaft spielte eine entscheidende Rolle. Zehn Millionen Arbeiter legten das Wirtschaftsleben für drei Wochen lahm. Deutsche Studenten ernteten an den Fabriktoren hingegen meist offene Ablehnung. Von Ferdinand KnaußWarum die Revolution nicht stattfand


China-Lexikon

Mao Zedong

8. Mai 2008, 09:18 Uhr

Für die einen ist er der große Revolutionär und Philosoph, für die anderen ein Massenmörder: Mao Zedong. Mao Zedong

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Steil aufwärts


Der TLY 60 der Firma Geier aus Marling bei Bozen leistet Unglaubliches. Das Raupenfahrzeug, ausgerüstet mit Ketten aus Hartgummi und einem robusten 60-PS-Motor, schafft Steilhänge bis zu 70 Prozent Steigung. Auch schlüpfrige Schieferböden machen dem Kraftpaket nichts aus. Die nächste Generation soll es schon führerlos schaffen – mit Fernbedienung.

Von Pit Falkenstein
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