| HANDELSBLATT, Dienstag, 19. Februar 2008, 14:31 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
Früherer Postchef | ||||||||||||||||||||||||
Zumwinkel geht ohne Abfindung und mit Gehaltsverzicht | ||||||||||||||||||||||||
Der frühere Post-Vorstandschef Klaus Zumwinkel erhält nach seinem Rücktritt im Zuge der Steueraffäre keine Abfindung und auch kein weiteres Gehalt. Der verfrühte Abgang im Zuge der Fahndung nach Steuerbetrügern kommt den 64-Jährigen teuer zu stehen. | ||||||||||||||||||||||||
HB BONN. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Dienstag aus der Konzernzentrale in Bonn. Eine Abfindung habe gar nicht zur Debatte gestanden, da Zumwinkels Vertrag ohnehin bald - im November - ausgelaufen wäre. Mit seiner eigenen Entscheidung, sein Amt vorzeitig niederzulegen, verzichte Zumwinkel auch auf die restlichen Bezüge aus dem Vertrag. Das wären schätzungsweise deutlich mehr als eine Million Euro gewesen. | ||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||
|
MEHR ARTIKEL AUS DER RUBRIK: |
| Bill Gates' neuer Mann für gute Zwecke |
|
| Nachfolgestreit überschattet Pleisters 60. Geburtstag |
|
| Aus eigener Züchtung |
|
| Fitch entlässt Chef des deutschen Bankenteams |
|
| Der stille Macher zog der Cobra die Zähne |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Abo | Bücher | Veranstaltungen | Webtipps |
|
| ©
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH - Economy.One 2008 Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise,die Datenschutzerklärung und das Impressum. |
|




