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18.06.2007 

Hot Papers 1. Junihälfte 2007

von Olaf Storbeck

Neuere, besonders häufig im Internet heruntergeladene Forschungsarbeiten aus den Fachbereichen Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Finance

Volkswirtschaft

"Survive Then Thrive: Talent, Research Motivation, and Completing the Economics Ph.D." von Wayne A. Grove, Donald H. Dutkowsky und Andrew Grodner Welche Faktoren beeinflussen, wie erfolgreich Doktoranden in den USA ökonomische Graduiertenprogramme abschließen? Die drei Forscher gehen dieser Frage mit aufwendigen ökonometrischen Berechnungen auf den Grund.


»  Neue Trends in VWL und BWL – der Ökonomie-Newsletter bringt sie einmal pro Woche auf den neuesten Stand


"Worldwide Econometrics Rankings: 1989-2005 von Badi H. Baltagi - Was sind die weit besten Adressen für moderne Ökonometrie? Dieser Frage geht diese neue Strudie auf den Grund

"Good Jobs, Bad Jobs, and Trade Liberalization" von Donald R. Davis, James Harrigan - Die Globalisierung schafft auch im Westen Verlierer, lautet die These der beiden Forscher, die sie in einem theoretischen Modell untermauern.

Finance

"Where do Alphas Come From?: A New Measure of the Value of Active Investment Management" von Andrew W.Lo - Der Forscher der MIT Sloan School of Management entwickelt ein neues Konzept, um die Arbeit von Fondsmanagern besser beurteilen zu können.

"Has New York Become Less Competitive in Global Markets? Evaluating Foreign Listing Choices over Time" - von Craig Doidge, George Andrew Karolyi, René M. Stulz - Der Finanzplatz New York hat trotz komplexer Corporate-Governance-Vorschriften für Unternehmen nicht an Attraktivität verloren, lautet das Erbebnis dieser Studie.

Betriebswirtschaft

"How Do Accounting Variables Explain Stock Price Movements? Theory and Evidence" von Peter F. Chen und Guochang Zhang - Warum bestimmte Bilanzkennzahlen für die Performance von Aktien wichtiger sind als andere.

"Why Do Private Acquirers Pay so Little Compared to Public Acquirers?" von Leonce Bargeron, Frederik P. Schlingemann, René M. Stulz und Chad J. Zutter Bösennotierte Unternehmen müssen bei Übernahmen deutlich tiefer in die Tasche greifen als Firmen, deren Anteile nicht öffentlich gehandelt werden. Sie bezahlen bis zu 55 Prozent mehr. Da sich dafür keine rationale Erklärung finden lässt, kommen die Autoren zu dem Schluss: Fehlanreize für die Manager von börsennotierten Firmen führen dazu, dass diese schlechter verhanden.

Quelle: SSRN.com .
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