PolitikInternationalUS-Wahl 2008Das US-Wahlsystem

Die Präsidentschaftswahl: The winner takes it all

10. Dezember 2007, 13:51 Uhr

Der US-Präsident wird nicht direkt gewählt. Zwischen Volk und Staatschef stehen die Wahlmänner. Um ins Weiße Haus einzuziehen, muss ein Kandidat die absolute Mehrheit von 270 Wahlmännerstimmen erhalten. Ein Überblick zur Wahl des amerikanischen Staatsoberhauptes. Die Präsidentschaftswahl: The winner takes it all


Kompliziertes Verfahren

Der Vorwahl-Marathon: Caucuses und Primaries

1. Dezember 2007, 13:49 Uhr

Alle vier Jahre im November wählen die US-Bürger ihren Präsidenten neu. Die Weichen für die Wahl werden schon viel früher gestellt – ab Januar durch die Vorwahlen und im Sommer durch die Parteikonvente. Von Christina OttenDer Vorwahl-Marathon: Caucuses und Primaries


Befugnisse und Grenzen

Das US-Präsidentschaftsamt: Beträchtliche Macht

1. Dezember 2007, 08:42 Uhr

Der Präsident der Vereinigten Staaten ist gleichzeitig Staats- und Regierungschef. Seine Amtszeit beträgt vier Jahre. Die Befugnisse des Präsidenten sind beträchtlich - aber nicht unbegrenzt.  Das US-Präsidentschaftsamt: Beträchtliche Macht


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DAS WAHL-TAGEBUCH


Showdown mit Signalwirkung


Pennsylvania, das sind die USA im Kleinen. Der Bundesstaat an der Ostküste heißt nicht zufällig der „Keystone“-State – wie der Schlussstein beim Hausbau. Den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Barack Obama und Hillary Clinton stellt sich vor allem eine Frage: Wer erobert bei den Vorwahlen die Stimmen der weißen Arbeiter?

Markus Ziener

NEUE BILDERGALERIEN
Das erste Mal : Die US-Vorwahlen gehen in die nächste Runde. Obama, Clinton,  McCain – noch ist unklar, wer das Rennen  um die Präsidentschaft der USA gewinnen wird. Eines steht jedoch schon jetzt fest: Einen Präsidenten wie den potenziellen Nachfolger von George W. Bush hat es im Weißen Haus noch nicht gegeben. Die Präzedenzfälle in der Geschichte der amerikanischen Staatsoberhäupter.
Barack Obama – Kindheit und Karriere : Barack Obama entwickletet sich zu einem Hoffnungsträger, der nach den politischen Auseinandersetzungen der Bush-Jahre neuen Schwung nach Washington bringen könnte. Er wäre der erste schwarze US-Präsident. Der Absolvent der Harvard Law School hat einen ungewöhnlichen Lebensweg hinter sich. Kindheit und Karriere in Bildern.
Impressionen vom Super Tuesday: Jubel für die Kandidaten: Hillary Clinton, Barack Obama, John McCain, Mitt Romney und Mike Huckabee lassen sich feiern wie Popstars. Impressionen vom Super Tuesday.
KANDIDATEN DER DEMOKRATEN
Hillary Clinton: Die Unbeliebte
Hillary Clinton verfügt als frühere First Lady und Senatorin für den Bundesstaat New York über große politische Erfahrung. Sie gilt als sehr kompetent, aber auch als kühl. An ihrem Image muss sie daher noch eifrig arbeiten.
Barack Obama: Der Unerfahrene
Barack Obama avancierte beinahe über Nacht zum Hoffnungsträger der US-Demokraten. Mit einer einzigen Rede auf dem Wahlparteitag 2004 wurde der damalige Senatskandidat aus Illinois zum neuen Star der Partei. Der charismatische Absolvent der Harvard Law School hat einen ungewöhnlichen Lebensweg hinter sich.
KANDIDATEN DER REPUBLIKANER
John McCain: Phoenix aus der Asche
Zu Beginn der Vorwahlen spielte John McCain kaum einen Rolle. Doch der 71-jährige Vietnam-Veteran feierte ein Combeck und etablierte sich als Spitzenreiter im republikanischen Lager.
WEBLOGS
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PARTEIEN UND UMFRAGEN
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