26. Februar: Die FDP will die Grünen für eine Jamaika-Koalition mit der CDU gewinnen. Die Grünen sehen dagegen den Auftrag zur Regierungsbildung bei der SPD.
26. Februar: Die Grünen führen ein zweistündiges Gespräch mit der Partei Die Linke, die damit erstmals offiziell einbezogen wird.
4. März: Ypsilanti erklärt, mit der Linken über die Bildung einer rot-grünen Minderheitsregierung verhandeln zu wollen. Vor der Landtagswahl hatte sie dies ausgeschlossen.
6. März: Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, die SPD-Abgeordnete Dagmar Metzger wolle Ypsilanti bei der Ministerpräsidenten-Wahl mit Hilfe der Linken die Stimme verweigern.
7. März: Metzger bleibt im Gespräch mit Ypsilanti bei ihrer Haltung. Ypsilanti teilt ihren Verzicht auf eine Kandidatur zur Ministerpräsidentin bei der Konstituierung des Landtags am 5. April mit. Damit zeichnet sich ab, dass Koch geschäftsführend weiterregieren kann.
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