FEHLER

Sehr geehrter Abonnent(in),

Leider konnte dieser Artikel momentan nicht aus der Datenbank geholt werden. Möglicherweise ist der Artikel nicht bzw. nicht mehr vorhanden.

Sollten Sie Fragen zu unserem Angebot haben, steht Ihnen unsere Infoline gern zur Verfügung:

Telefon: 01805 / 365 365 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen)

Auf Ihre Fragen freut sich die Infoline börsentäglich von 09:00-16:00 Uhr.

Vielen Dank für Ihr Verständnis,
das Team von Handelsblatt.com
Anzeige

Handelsblatt Experten + Meinungen

Unternehmen

Ragazza in Lederhose  Artikel in Merkliste

08.07.2008 von Katharina Kort

Die neue Allianz zwischen BMW und Fiat zeigt vor allem eins: Für die Autobauer wird es ungemütlich. Da müssen die Häuser ihre Kräfte bündeln. Kommentar

Politik

Ein kleiner Fortschritt  Artikel in Merkliste

08.07.2008 von von Klaus Stratmann

Ja, die G8-Staaten haben es getan. Sie haben sich beim Klimaschutz bewegt. Zwar nur einige Millimeter weit, aber immerhin: Es gibt einen Fortschritt. Kommentar

Frage des Tages

Mit der Andeutung, vor dem Brandenburger Tor reden zu wollen, hat US-Präsidentschaftskandidat Obama eine hitzige Debatte entfacht. Was meinen Sie, soll ihm der dortige Auftritt erlaubt werden?

Ja, es spricht nichts dagegen
Nein, das wäre eine Einmischung in den US-Wahlkampf
 
Anzeige

Peking macht deutsche Fabriken dicht 

09.07.2008, 15:05 UhrAudio News

Schon Wochen vor ihrem Beginn machen die Olympischen Spiele ausländischen Unternehmen in China das Leben schwer: Viele Firmen, darunter auch einige deutsche, müssen ihre Produktion stoppen, um die Luftqualität zu verbessern. Aber auch der Materialnachschub ist mittlerweile problematisch. Anhören


weiterBreaking Views

Zauberer dringend gesucht  Artikel in Merkliste

09.07.2008, 16:39 Uhr

Stellen Sie sich einen dienstbaren Geist vor, der einen Weg aufzeigt, wie aus einzelnen Teilen der ins Taumeln geratenen GM wieder ein rentabler Autobauer heraufbeschworen werden könnte. Es gäbe von allem weniger: weniger Marken, Benzinfresser, Mitarbeiter und Händler. Bleibt der magische Zauber des Dschinn aus, könnte die Insolvenz der einzige Weg sein, wie GM all dies alleine bewerkstelligen kann. Artikel


Anzeige