PolitikInternationalUS-Wahl 2008News

US-Republikaner fürchten „Blutbad“

Das Capitol in Washington ist Sitz des US-Kongresses: Der Einfluss der Republikaner im Senat und Repräsentantenhaus schwindet. Foto: dpa 16. Mai 2008, 11:25 Uhr

Wer immer im Herbst neuer US-Präsident wird – er wird sich mit einer starken demokratischen Mehrheit im Kongress auseinander setzen müssen. Nachdem die Republikaner in den vergangenen Wochen dreimal herbe Niederlagen bei Nachwahlen einstecken mussten, gelten weitere Verluste als sicher. Die Frage ist nur noch, wie groß sie ausfallen. Von Markus ZienerUS-Republikaner fürchten „Blutbad“

ArtikelObama nennt Reporterin „Schätzchen“
ArtikelAuch Edwards unterstützt Obama
WEB-LinkUS-Wahl 2008: Themen, Termine, Kandidaten

US-Literatur im Wahljahr

Kein Land für wunde Seelen

16. Mai 2008, 17:55 Uhr

Für die US-Literatur ist im Wahljahr die zu Ende gehende Bush-Ära kein Thema. Die Autoren machen sich in ihren Werken vielmehr auf die Suche nach Identität. Siri Hustvedt entdeckt dabei die Abgründe der US-amerikanischen Seele, in Cormac McCarthy's Roman wütet ein gefühlskalter Killer und Kultautor Thomas Pynchon zeigt uns eine Welt aus ungezügelter kapitalistischer Gier. Von Kerstin SchneiderKein Land für wunde Seelen


US-Wahlkampf

Obama nennt Reporterin „Schätzchen“

15. Mai 2008, 16:37 Uhr

Nach dem monatelangen Duell mit Hillary Clinton ist Barack Obama so gut wie am Ziel: Der ehemalige Mitbewerber John Edwards stellte sich jetzt hinter die Kandidatur des Senators. Ein wichtiger Erfolg, der Obama aber nicht vor Fettnäpfchen bewahrt. In eines trat der demokratische Präsidentschaftsbewerber bei seinem jüngsten Besuch in einer Autofabrik in Michigan.  Obama nennt Reporterin „Schätzchen“

ArtikelUS-Republikaner fürchten „Blutbad“
ArtikelAuch Edwards unterstützt Obama
WEB-LinkUS-Wahl 2008: Themen, Termine, Kandidaten

US-Wahlkampf

Auch Edwards unterstützt Obama

15. Mai 2008, 07:02 Uhr

In seinem Duell mit Hillary Clinton um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten hat Barack Obama einen wichtigen Verbündeten erhalten. Der aus dem Rennen ausgeschiedene frühere US-Senator John Edwards hat sich am Mittwoch hinter den dunkelhäutigen Senator aus Illinois gestellt. Und Obama hielt sofort eine flammende Rede. Auch Edwards unterstützt Obama

ArtikelUS-Republikaner fürchten „Blutbad“
ArtikelObama nennt Reporterin „Schätzchen“
WEB-LinkUS-Wahl 2008: Themen, Termine, Kandidaten

Handelsblatt-Gespräch mit Adam Posen

„Ich würde Obama raten, eine CO2-Steuer einzuführen“

14. Mai 2008, 08:15 Uhr

 Der demokratische US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama will im Wahlkampf mit dem Thema Wirtschaft punkten. Doch sein wirtschaftspolitisches Programm hat Schwachstellen. Was Obama besser machen könnte, das analysiert Adam Posen, stellvertretender Chef des bekannten US-Wirtschaftsinstituts Peterson, im Gespräch mit dem Handelsblatt. Von Markus Ziener„Ich würde Obama raten, eine CO2-Steuer einzuführen“


Clinton hält Kandidatur nach Vorwahlen in West Virginia aufrecht

Sieg mit psychologischer Bedeutung

14. Mai 2008, 07:08 Uhr

„Das Rennen ist noch nicht vorbei“. Es war dieser Satz, auf den die Anhänger von Hillary Clinton in Charleston in West Virginia gewartet hatten als die Senatorin kurz nach 21 Uhr aufs Podium trat. Denn zahlreiche Gerüchte wollten wissen, dass Hillary nach ihrem Erfolg in dem dünn besiedelten Hügelland westlich der Appalachen das Ende der Kampagne verkünden würde – so beeindruckend ihr Sieg auch war. Von Markus ZienerSieg mit psychologischer Bedeutung


US-Wahl

US-Demokraten: Hillary, hör bitte nicht auf

13. Mai 2008, 15:54 Uhr

Im US-Bundesstaat West Virginia sind die Präsidentschaftsvorwahlen der Demokraten in eine der letzten Runden gegangen – mit der früheren First Lady Hillary Clinton als klarer Favoritin. Trotzdem verschlechtern sich insgesamt aber ihre Chancen. Dass sie aufgibt, wünscht sich die Mehrheit der US-Demokraten dennoch nicht.  US-Demokraten: Hillary, hör bitte nicht auf


US-Wahl

McCain liegt in Umfrage hinten

13. Mai 2008, 08:47 Uhr

Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain kann laut jüngsten Umfragen zwar auf breite Unterstützung innerhalb der Bevölkerung hoffen. Gegen den demokratischen Kandidaten – egal welchen – kommt er jedoch nicht an.  McCain liegt in Umfrage hinten


McCain würde im Duell verlieren

Umfrage lässt Demokraten hoffen

11. Mai 2008, 17:56 Uhr

Trotz des zermürbenden innerparteilichen Zweikampfs zwischen Barack Obama und Hillary Clinton um die Präsidentschaftskandidatur haben die Demokraten immer noch gute Aussichten, im November die Wahl gegen die Republikaner zu gewinnen. Den der Kandidat der Republikaner, John McCain, scheint von dem erbitterten Kampf der Demokraten nicht zu profitieren. Umfrage lässt Demokraten hoffen


„Pastor Wright“ des Republikaners?

Fernsehprediger bringt McCain in Bedrängnis

10. Mai 2008, 10:19 Uhr

Nach den umstrittenen Äußerungen des ehemaligen Obama-Vertrauten Jeremiah Wright droht nun auch John McCain die Beziehung zu einem Prediger zum Verhängnis zu werden: In amerikanischen Blogs sorgt zurzeit ein Video für Aufsehen, in dem der McCain-Unterstützer Rod Parsley die Zerstörung des Islams als Ziel der USA beschreibt. Noch hat sich McCain nicht distanziert. Von Stephan DörnerFernsehprediger bringt McCain in Bedrängnis


Weitere Artikel:

ArtikelNeue Unterstützung für Obama (09.05. 19:43)

ArtikelBis zum bitteren Ende  (08.05. 11:41)

Artikel„It's All Over Now, Baby Blue“ (07.05. 14:27)

ArtikelObama baut Vorsprung aus  (07.05. 07:42)

Tabellen und InfografikenInteraktive Grafik: Alle Einzelergebnisse, Positionen und Biographien der Kandidaten (11.02. 12:18)

ArtikelVerlockendes Wagnis (04.01. 14:33)

WEB-LinkUS-Wahl 2008: Themen, Termine, Kandidaten (01.01. 19:35)

Blog Gott verschone uns vor den Clintons! (17.12. 09:39)

ArtikelZeit der Strategen (14.12. 05:21)

ArtikelRock ’n’ Roll mit Mike  (05.12. 07:23)

WGZ TeilGarant-Zertifikat Dow Jones EURO STOXX 50® – WKN: WGZ2LM – Jetzt zeichnen!

Tipps und Tricks - So sparen Sie sich die Abgeltungssteuer bei Aktien und Fonds

Seitenanfang


Homepage | Site Map | Hilfe | FAQ | Kontakt | Partnerprogramm | Mediadaten

Abo | Bücher | Veranstaltungen | Webtipps

DAS WAHL-TAGEBUCH


Showdown mit Signalwirkung


Pennsylvania, das sind die USA im Kleinen. Der Bundesstaat an der Ostküste heißt nicht zufällig der „Keystone“-State – wie der Schlussstein beim Hausbau. Den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Barack Obama und Hillary Clinton stellt sich vor allem eine Frage: Wer erobert bei den Vorwahlen die Stimmen der weißen Arbeiter?

Markus Ziener

NEUE BILDERGALERIEN
Das erste Mal : Die US-Vorwahlen gehen in die nächste Runde. Obama, Clinton,  McCain – noch ist unklar, wer das Rennen  um die Präsidentschaft der USA gewinnen wird. Eines steht jedoch schon jetzt fest: Einen Präsidenten wie den potenziellen Nachfolger von George W. Bush hat es im Weißen Haus noch nicht gegeben. Die Präzedenzfälle in der Geschichte der amerikanischen Staatsoberhäupter.
Barack Obama – Kindheit und Karriere : Barack Obama entwickletet sich zu einem Hoffnungsträger, der nach den politischen Auseinandersetzungen der Bush-Jahre neuen Schwung nach Washington bringen könnte. Er wäre der erste schwarze US-Präsident. Der Absolvent der Harvard Law School hat einen ungewöhnlichen Lebensweg hinter sich. Kindheit und Karriere in Bildern.
Impressionen vom Super Tuesday: Jubel für die Kandidaten: Hillary Clinton, Barack Obama, John McCain, Mitt Romney und Mike Huckabee lassen sich feiern wie Popstars. Impressionen vom Super Tuesday.
KANDIDATEN DER DEMOKRATEN
Hillary Clinton: Die Unbeliebte
Hillary Clinton verfügt als frühere First Lady und Senatorin für den Bundesstaat New York über große politische Erfahrung. Sie gilt als sehr kompetent, aber auch als kühl. An ihrem Image muss sie daher noch eifrig arbeiten.
Barack Obama: Der Unerfahrene
Barack Obama avancierte beinahe über Nacht zum Hoffnungsträger der US-Demokraten. Mit einer einzigen Rede auf dem Wahlparteitag 2004 wurde der damalige Senatskandidat aus Illinois zum neuen Star der Partei. Der charismatische Absolvent der Harvard Law School hat einen ungewöhnlichen Lebensweg hinter sich.
KANDIDATEN DER REPUBLIKANER
John McCain: Phoenix aus der Asche
Zu Beginn der Vorwahlen spielte John McCain kaum einen Rolle. Doch der 71-jährige Vietnam-Veteran feierte ein Combeck und etablierte sich als Spitzenreiter im republikanischen Lager.
WEBLOGS
WEB-LinkPolitical Insider
WEB-LinkPolitico
WEB-LinkTechPresident
WEB-LinkTaegam Goddard's Political Wire
WEB-LinkDaily Kos
WEB-LinkWeekly Standard
WEB-LinkMarc Ambinger - The Atlantic
WEB-LinkDer nächste US-Präsident
WEB-LinkUS-Wahlkampfblog
WEB-LinkInternet und Politk
PARTEIEN UND UMFRAGEN
WEB-LinkDie Republikaner
WEB-LinkDie Demokraten
WEB-LinkGallup
WEB-LinkPew
WEB-LinkReal Clear Politics
WAHLKAMPF IN US-MEDIEN
WEB-LinkTime
WEB-LinkNewsweek
WEB-LinkBusiness Week
WEB-LinkWall Street Journal
WEB-LinkWashington Post
WEB-LinkNew York Times

Handelsblatt.com
VideoAudioMobilJobsNewsletterForumWeblogShopArchiv / wirtschaftspresse.bizAbo / Leserservice
Rohstoffe

Warum Lateinamerika für Deutschland wieder wichtig wird.
Steuerpläne

Wann die deutschen Steuerzahler mit welchen Entlastungen rechnen dürfen.
Präsident bling-bling

Warum die Franzosen bereits nach einem Jahr von Nicolas Sarkozy genervt sind.
VorschauVorschau

Alle wichtigen Termine für die Wirtschaft im Überblick