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30.10.2007 
Anlagebetrug

Haftstrafen im Fall VIP-Medienfonds gefordert

Sieben Jahre Haft hat die Staatsanwaltschaft München heute im Verfahren gegen den ehemaligen Gründer und Geschäftsführer der VIP-Medienfonds, Andreas Schmid gefordert. Für den ebenfalls mit angeklagten Ex-Geschäftsführer Andreas Grosch plädierte sie auf zwei Jahre und sechs Monate.

sos DÜSSELDORF. Beide müssen sich seit April wegen Steuerhinterziehung im besonders schweren Fall verantworten. Der Grund: Der Film-Fonds VIP 3 soll nach den Ermittlungen mit einem umstrittenen Steuersparmodell rund 290 Mill. Euro Anlegerkapital zu Unrecht als Verlust angesetzt haben.

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