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25.01.2008 

Weitere Themen der Woche im Schnelldurchlauf:

Last.FM will mit einem weiteren » Geschäftsmodell punkten. Künftig ist es Nutzern der Website möglich, rund 3,5 Millionen Songs kostenlos und in voller Länge zu hören. Last.FM hat sich mit allen vier Musik-Majors und vielen kleineren Labels und Künstlern geeinigt. Finanziert werden soll das kostenlose Hören über Werbung, an dem die Künstler und Firmen, die ihre Musik freigeben, mitverdienen können. Einschränkung: Jeder Song kann pro Nutzer nur dreimal gehört werden, danach wird der Hörer an Downloadshops weitergereicht, um ihn käuflich zu erwerben.

Die BBC zeigt nun auch auf MySpace Ausschnitte aus ihren TV-Sendungen. Die eigene » MySpace-Website ist für die BBC nach dem 2007 gestarteten YouTube-Kanal ein weiterer Baustein, TV-Inhalte auf möglichst vielen Plattformen anzubieten.

Die mobile » YouTube-Version ist wesentlich attraktiver geworden. Gab es für Handy-Benutzer der Videoplattform bislang nur ein paar ausgewählte Videos zu sehen, sind es nun "tens of millions", also fast alle, die auch im normalen YouTube-Angebot zu sehen sind.

Der kürzlich von Apple angekündigte iTunes-Video-Verleih wird insbesondere in Europa auf große Hürden stoßen. Laut einem Bericht der » New York Times sorgen die vielen unterschiedlichen europäischen Märkte für diverse Probleme beim Urheberrecht, der Technologie und Terminkonflikten

Das noch im vergangenen Jahr an vielen Stellen gefeierte Internet-TV-Startup Joost kommt ins Krisengerede. Die Nutzerzahlen stagnieren auf niedrigem Niveau, Geld wird unaufhörlich verbrannt, in Europa fehlen immer noch halbwegs attraktive Inhalte und vor einigen Tagen wurde auch noch der CTO Dirk van Gulik-Willem entlassen. Prominente Blogs wie » TechCrunch mutmaßen nun, dass Joost das Jahr 2008 nicht mehr überleben wird.

Lesen Sie weiter auf Seite 3: Youtube-Commercial und Gaga-Link

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