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08.02.2008 

Weitere Themen der Woche im Schnelldurchlauf

Nicht erst seit dem Super Tuesday sind die Vorwahlen in den USA auch ein gigantisches Thema im Internet. Alle modernen Mittel werden für den Wahlkampf - und die Berichterstattung - genutzt. Eine grandiose Linksammlung zum Super Tuesday, die aber auch für den weiteren Verlauf der Vorwahlen nützlich ist, hat das » Blog Mashable zusammengestellt. Von den offiziellen Websites der Kandidaten über Informationsquellen bis hin zu Twitter-Feeds - alles dabei.

Revver, ein ehemals in den Blogs gefeierter YouTube-Konkurrent befindet sich in einer schweren Krise. Wie der Dienst News.com in seinem » NewsBlog meldet, hätte sich die Mitarbeiterzahl halbiert - und viel schlimmer, die Gesellschafter würden die Website seit Monaten wie Sauerbier im Markt anbieten. Nur 300 000 bis 500 000 Dollar wollen sie dem Bericht zufolge haben. Selbst für deutsche Start-Up-Verhältnisse eher ein Taschengeldniveau. Der neue Besitzer müsste zusätzlich noch die Schulden in Höhe von einer Million Dollar übernehmen. Revver hatte sich ursprünglich einen Namen damit gemacht, dass man Leute, die Videos hochluden, am Umsatz mit Werbung beteiligte.

Dass nicht nur Wichtigtuer und Pöbler Blogs schreiben, ist kein Geheimnis. ReadWriteWeb hat nun eine Liste zusammengestellt, die zeigt, dass es unter den Bloggern sogar einige Milliardäre gibt. So führen u.a. Donald Trump und Harry Potter-Autorin J.K. Rowling eigene Blogs. » ReadWriteWeb hat sie unter die Lupe genommen und zeigt schonungslos, welche der Milliardärs-Blogs etwas taugen - und auf welche man verzichten kann.

Eine tolle Idee bei Webware: Angesichts des anstehenden Yahoo-Verkaufs hat man sich dort 25 Internet-Pioniere vorgeknüpft und aufgeschrieben, was aus ihnen geworden ist. Was macht beispielsweise die Suchmaschine der ersten Stunde Altavista? Oder was ist aus CompuServe und Netscape geworden? » Webware gibt die interessanten Antworten.

Neue Analysen des Sicherheits-Software-Herstellers Symantec zeigen, dass der meiste Spam nicht mehr aus den USA, sondern aus Europa kommt. Im dritten Monat hintereinander hat Europa Nordamerika geschlagen, derzeit kommen demnach 44 Prozent aller unerwünschten Werbenachrichten aus europäischen Staaten. Interessantes Detail: Nicht etwa die Reklame für Viagra oder Sex-Websites ist dabei besonders beliebt, sondern Werbebotschaften für Produkte wie Make-Up, Kleidung oder technische Geräte. Porno-Spam macht nur 7 Prozent aus, Werbung für Medikamente wie Viagra nur 8 Prozent. Den » Symantec-Bericht als PDF-Dokument gibt es nach dem Klick.

Lesen Sie weiter auf Seite 3: Youtube-Commercial und Gaga-Link

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