Weitere Themen im Schnelldurchlauf
Nachrichtengigant CNN hat "iReport.com" gestartet. Nachdem man im Fernsehen bereits seit geraumer Zeit unter dem Label "iReport" Videos und Fotos von Zuschauern zeigt, die etwas mit aktuellen Nachrichten zu tun haben, soll die neue Website den Nutzern nun ungefiltert und unzensiert die Möglichkeit geben, ihr Material zu veröffentlichen. Eine Art YouTube zum aktuellen Zeitgeschehen also. Mehr bei » LostRemote.
Auch der Buchmarkt steht angesichts des Internets vor großen Herausforderungen. Das hat nicht zuletzt das Aus für den gedruckten Brockhaus gezeigt. Zwei Verlage probieren nun mit kleinen Experimenten neue Weg im Internet aus. So bietet HarperCollins ab sofort einen kompletten Paulo-Coelho-Roman zum kostenlosen Lesen an, weitere Bücher von Coelho und anderen Autoren sollen folgen. Der Verlag Random House will zudem Bücher künftig auch häppchenweise im Netz verkaufen. Besonders bei Sachbüchern und Nachschlagewerken könnte dieser Ansatz interessant sein, schließlich interessieren sich potenzielle Leser dort oftmals nur für einzelne Kapitel und scheuen den teuren Kauf des kompletten Buches. Mehr bei » Ars Technica.
Eine neue Studie der New York University?s Stern Business School zeigt, welch großen Einfluss Blogger auf CD-Verkäufe haben können. Demnach haben sich Alben, über die häufig gebloggt wurde, bis zu sechsmal besser verkauft als der Durchschnitt. Was die Studie allerdings auch sagt: Rezensionen in Musikzeitschriften und Mainstream-Medien haben weiterhin einen noch viel höheren Einfluss auf CD-Verkäufe. Mehr bei » Ars Technica.
Das britische Start-Up Skinners hat einen Beta-Test für die neue TV-Software Livestation gestartet. Ähnlich wie bei dem vergleichbaren Zattoo werden bei Livestation herkömmliche TV-Sender ins Internet übertragen. Vorteil solcher Tools: Auch ohne Satellitenschüssel oder Kabelanschluss kann ferngesehen werden - z.B. an Büro-Rechnern. Livestation konzentriert sich dabei bislang auf Nachrichtensender. So können deutsche Beta-Tester derzeit Al Jazeera, BBC World, Bloomberg Television, EuroNews, France 24 und Sky News sehen. Mehr bei » NewTeeVee.
Verschiedene Firmen haben beim Mobile World Congress in Barcelona erste Handy-Prototypen gezeigt, auf denen Googles mit Spannung erwartetes Open-Source-Betriebssystem Android läuft. Das Ergebnis: ernüchternd. Anstatt toller, kleiner iPhone-Konkurrenten bekamen Besucher vorerst nur unfertige Technik zu sehen. Mehr bei » Last100.
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