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12.03.2008 

Apple ist aber vor allem an der Entwicklung von Programmen interessiert, die das Mobiltelefon für Manager attraktiver machen. Für die Entwicklung professioneller Anwendungen hat die Venture-Capital-Firma Kleiner Perkins Caufield & Byers einen "iFund" über 100 Mill. Dollar (65 Mill. Euro) aufgelegt. Fonds-Manager John Doerr sagte, er sei vor allem an der Finanzierung von Anwendungen im Gesundheitswesen interessiert. "Das sollte genug Geld sein, um etwa ein Dutzend Amazons oder vier Googles zu starten", sagte Doerr, der an der Startfinanzierung beider Unternehmen mitgewirkt hat.

Um mehr Firmenkunden anzulocken will Apple auch eine Unterstützung für die Mail Exchange -Technik von Microsoft in das iPhone einbauen. Ein Software-Update werde dem iPhone die Sicherheit und Integration von E-Mail, Kontaktlisten und Terminverwaltung geben, die von Unternehmen gefordert werde, sagte Apple -Manager Philip Schiller. Nicht mehr erwähnt wurde jetzt aber die Unterstützung für Lotus Notes - im Januar hatte IBM eine entsprechende Partnerschaft mit Apple angekündigt.

Dafür ist SAP ganz vorn mit dabei. Die jüngste Version der CRM-Software von SAP zur Verwaltung von Kundendaten unterstützt sowohl den bei Managern beliebten Blackberry der Firma RIM als auch das iPhone.

Bis Ende des Jahres will Apple weltweit zehn Mill. iPhones verkaufen; im Januar bezifferte Jobs den bis dahin erreichten Absatz mit vier Mill. Geräten. Den Marktanteil bei Smartphones in den USA gab Jobs jetzt mit 28 Prozent an.

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