| HANDELSBLATT, Montag, 5. Mai 2008, 12:05 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
Deutsche Telekom, die Drogeriemarktkette DM, Frosta, Henkel, Tetra Pak und Tchibo machen mit. Im Test sind Toilettenpapier, Duschgel, Waschmittel, Verpackungsklebstoff, tiefgekühlte Wildlachs-Tagliatelle, Ökokaffee, Getränkekartons sowie Hardware und Netzlösung für ein Telekom-Produkt. Die Firmen könnten Emissions- und Kostenminderungspotenziale erschließen und die Vermarktung klimabewusster Produkte erproben, heißt es. In Großbritannien haben 15 Unternehmen eine solche Analyse bereits abgeschlossen und werben inzwischen offensiv mit den danach erfolgten Emissionsreduzierungen. In Deutschland gehen vor allem drei Konzerne bei der Ermittlung ihrer gesamten Emissionen voran. Der Chemiekonzern BASF Außer BASF Auch die Deutsche Telekom arbeitet an einer CO2-Bilanz. Das Unternehmen, das für 0,5 Prozent des deutschen Stromverbrauchs verantwortlich ist, rechnet sich schon seit Mitte der 90er-Jahre die bei der Erzeugung des von ihr benötigten Stroms entstehenden Treibhausgasemissionen an. | ||||||||||||||||||||||||
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