| HANDELSBLATT, Dienstag, 20. September 2005, 11:15 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Norwegische Softwarefirma | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Opera attackiert Microsoft mit Gratis-Browser | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die norwegische Softwarefirma Opera bietet ihren Internetbrowser künftig werbefrei und kostenlos an und attackiert damit unter anderem den Marktführer Microsoft. „Wir laden die ganze Internetgemeinde ein, Opera zu nutzen“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Opera, Jon S. von Tetzchner. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
dpa HAMBURG. „Wir wollen zu dem am zweithäufigsten benutzten Internetbrowser werden“, sagte er der „Financial Times Deutschland“. Man konkurriere nun das erste Mal unter den gleichen Bedingungen um Anwender.
Der Browser Opera, der bisher als werbefreie Version knapp 40 Euro kostete, hat nach Angaben von Analysten einen weltweiten Marktanteil von knapp einem Prozent. Auf dem ersten Platz liegt Microsofts Internet Explorer mit einem Marktanteil von etwa 87 Prozent, gefolgt von Firefox, der einen Anteil von rund zehn Prozent erreicht. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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