Hinter der Option „Trends“ verbirgt sich eine Analyse des eigenen Suchverhaltens: Wonach hat man besonders oft gesucht, was wurde häufig angeklickt? Wer sich um die Datensicherheit sorgt, kann die Einträge über „Elemente entfernen“ aus dem Google-Gedächtnis tilgen.
Aber auch welche Treffer Google überhaupt präsentiert und wie viele Fundstellen pro Seite angeboten werden, lässt sich individuell einstellen. Ein Klick auf „Einstellungen“ direkt neben dem Eingabefeld und der iGoogle-Benutzer kann festlegen, welche Sprachen berücksichtigt werden sollen, wie viele Treffer pro Seite erscheinen und ob ein Klick auf einen Treffer ein neues Fenster öffnen soll. Durchaus praktische Optionen.
Auch in punkto Bildersuche gibt es interessante Funktionen, die durchaus nützlich sein können. Google kann zum Beispiel Gesichter auf Fotos erkennen. Auf Wunsch spuckt die Bildersuche ausschließlich Fotos aus, auf denen Menschen zu sehen sind. Um die Funktion zu starten, auf der Google-Startseite auf „Bilder“ klicken. Danach den Suchbegriff eingeben, etwa „Kohl“. Google präsentiert danach zahllose Fotos aus dem Web, sowohl vom Exkanzler, aber auch von Gemüse. Wer ausschließlich Personen sehen möchte, klickt in die Adresszeile des Browser und ergänzt die lange Adresse um „&imgtype=face“. Und schon präsentiert Google ausschließlich Gesichter.

