| HANDELSBLATT, Donnerstag, 23. März 2006, 11:28 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
So geht's | ||||||||||||||||||||||||
Funk-Netze für den Computer richtig sichern | ||||||||||||||||||||||||
Von Jörg Schieb | ||||||||||||||||||||||||
Wer sich ein eigenes WLan-Netz einrichtet, um drahtlos im Büro oder zu Hause ins Internet zu gehen, sollte das Netz gut absichern. | ||||||||||||||||||||||||
Es empfiehlt sich, im Router ein mit WPA verschlüsseltes Kennwort zu hinterlegen. Dieses muss bei der Verbindung ins Internet auf dem Computer eingegeben werden. WPA ist zwar deutlich sicherer als WEP. Allerdings lässt sich auch ein WPA-Passwort knacken, wenn es nachlässig gewählt wurde. Darum sollte das eigene Passwort immer mindestens aus zwei unterschiedlichen Wörtern bestehen („Paris%Schmusedecke“). Noch besser ist es, ein zufällig generiertes Passwort zu verwenden. Dieses ist zwar schwerer zu merken und einzutippen, aber dafür auch für andere nahezu unmöglich zu entschlüsseln. | ||||||||||||||||||||||||
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