| HANDELSBLATT, Dienstag, 6. Mai 2008, 10:34 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
Finanzkrise | ||||||||||||||||||||||||
UBS streicht 5 500 Stellen | ||||||||||||||||||||||||
Die Finanzkrise verhagelt der UBS | ||||||||||||||||||||||||
oli/HB ZÜRICH. Die unter hohen Abschreibungen auf ihre Subprime-Anlagen leidende Schweizer Großbank UBS Im ersten Quartal war die UBS Reiche Kunden wenden sich ab Nicht zufrieden zeigte sich CEO Rohner allerdings mit dem Zufluss an neuem Geld in der Vermögensverwaltung für reiche Kunden. Die netto beschafften 5,6 Mrd. Franken sind deutlich weniger als in früheren Quartalen. Das Global Asset Management, wo etwa Fonds betreut werden, verlor netto 16,5 Mrd. Franken. Die Bank spüre die Krise, hieß es dazu im Aktienmarkt. Im Schweizer Vermögensverwaltungsgeschäft sind 1,9 Mrd. Franken abgeflossen. Analysten hatten mit neun Mrd. Franken Neugeld in der Vermögensverwaltung gerechnet. UBS Lesen Sie weiter auf Seite 2: UBS | ||||||||||||||||||||||||
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