| HANDELSBLATT, Mittwoch, 7. Mai 2008, 10:45 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
Zahl der Online-Kunden soll steigen | ||||||||||||||||||||||||
Dresdner Bank startet neue Billig-Angebote | ||||||||||||||||||||||||
Von Hans G. Nagl und Mark Fehr | ||||||||||||||||||||||||
Die Allianz-Tochter Dresdner Bank geht als letzte der fünf deutschen Großbanken mit einer Direktbank-Palette an den Start. Unter der Marke "Dresdner Bank Direct24" will Vorstand Andree Moschner in drei Jahren die Zahl der Online-Kunden um eine auf drei Mill. steigern. Etwa die Hälfte davon sollen neu gewonnen werden. | ||||||||||||||||||||||||
FRANKFURT. Die Initiative dient aber auch dazu, unter den 6,5 Mill. Privatkunden die Abwanderung zu Billig-Konkurrenten wie ING-Diba oder der Deutsche-Bank-Tochter Norisbank zu verhindern. "Das ist eine vom Wettbewerb getriebene Initiative", kommentierte Analyst Stephan Kalb von Sal. Oppenheim. Vier Jahre nach dem Aus ihrer früheren Direktbank Advance Bank-Tochter tritt die "Direct24" mit sieben Kernprodukten an - darunter ein Tagesgeldkonto und Baufinanzierung. Moschner betonte, dass die geplante Aufspaltung der Bank in zwei Teile bislang zu keiner Verunsicherung unter der Kundschaft geführt habe. | ||||||||||||||||||||||||
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