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07.05.2007 
Erstes Quartal

Kyrill verwirbelt Ergebnis der Kölnischen Rück

Der Orkan „Kyrill“ hat das Ergebnis des Rückversicherers Kölnische Rück im ersten Quartal gedrückt. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen jedoch mit deutlich besseren Zahlen.

HB DÜSSELDORF. Die Belastung durch den Sturm habe bei etwa 80 Mill. Euro vor Steuern gelegen, teilte der Versicherer am Montag in Köln mit. Das Geschäft in der Schaden- und Unfallrückversicherung sei dagegen planmäßig verlaufen, das Kapitalanlageergebnis im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Zahlen nannte das Unternehmen nicht.

„Kyrill“ war Mitte Januar über Deutschland und Europa gefegt und hatte für große Schäden gesorgt.

Für das Gesamtjahr 2007 erwarte die Kölnische-Rück-Gruppe Wachstum und „erneut gute Ergebnisse“ im Bereich der Lebens- und Krankenrückversicherung und ein Plus im Anlageergebnis, teilte das zum US-Versicherer General Re gehörende Unternehmen mit. Gen Re ist wiederum Teil von Berkshire Hathaway, der Gruppe des US-Investors Warren Buffett.

2006 hatte die Kölnische Rück den Gewinn vor Steuern auf 494 (Vorjahr: 438) Mill. Euro gesteigert. Der Jahresüberschuss sank auf 246,2 (275,5) Mill. Euro.

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