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14.03.2008 
Wegen Finanzkrise

DBAG rutscht in die roten Zahlen

Für die Deutsche Beteiligungs-AG (DBAG) hat das neue Geschäftsjahr wegen der weltweiten Finanzkrise mit einem Verlust begonnen. Für das im Oktober endende gesamte Geschäftsjahr 2007/08 sagte Vorstandschef Wilken von Hodenberg trotz des Verlustes im Quartal ein positives Ergebnis voraus.

HB FRANKFURT. Die Frankfurter Gesellschaft schloss das Ende Januar abgelaufene Quartal mit einem Verlust von 21,7 Mill. Euro ab, wie die DBAG am Freitag mitteilte. Vor einem Jahr hatte sie im selben Zeitraum noch einen Gewinn von 27,2 Mill. Euro ausgewiesen. Grund für den starken Rückgang war nach Angaben der DBAG der starker Kursverlust ihrer größten Beteiligung Homag, der zu einer Belastung von knapp 24 Mill. Euro führte.

Für das im Oktober endende gesamte Geschäftsjahr 2007/08 sagte Vorstandschef Wilken von Hodenberg trotz des Verlustes im Quartal ein positives Ergebnis voraus. „Allerdings gilt: Ein weiterer Rückgang der Bewertungsmultiplikatoren an den Kapitalmärkten könnte den positiven Effekten aus den Ergebnissteigerungen entgegenwirken“, räumte er ein. Für eine Abschwächung des Wachstums sehe er aber derzeit keine Anzeichen.

Die Aktionäre der DBAG sollen für das vergangene Geschäftsjahr 2006/07 eine Dividende von insgesamt 3,50 Euro erhalten.

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