| Verhandlungspraxis |
1. Mai 2008, 09:15 Uhr |
Handel und Geschäfte mit den neuen EU-Ländern im Osten werden immer wichtiger. Dazu zählt auch Ungarn. Wer hier erfolgreich sein will, muss mit Eigenheiten umgehen können. Deutsche Geschäftsleute, die einen sachbezogenen und direkten Verhandlungs- und Gesprächsstil gewohnt sind, stoßen in Ungarn auf das genaue Gegenteil. Und vor allem ein Thema sollten sie besser nicht anschneiden. 
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| Verhandlungspraxis Vietnam
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24. März 2008, 09:00 Uhr |
Der rasante Wirtschaftsaufschwung hat die Attraktivität Vietnams als Investitionsstandort erheblich erhöht. Immer mehr deutsche Firmen drängen auf den expandierenden Markt, um Produkte abzusetzen oder zu investieren. Deutschland genießt bei den Vietnamesen hohes Ansehen. Doch wer sein Geschenk an den Geschäftspartner grün, blau oder schwarz verpackt, kann schnell unten durch sein. 
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| Verhandlungspraxis |
17. Juli 2007, 07:07 Uhr |
Russland ist ein Wachstumsmarkt und damit auch für viele deutschen Unternehmen attraktiv. Bei Geschäftsverhandlungen wird der Deutsche allerdings auf Eigenheiten treffen, die schnell zu Verwirrung und Verunsicherung führen können. Das gilt sowohl für den „Wohlfühlabstand“ als auch für Freundlichkeit und Zahlungskonditionen. 
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| Überleben in Tokio |
16. Juli 2007, 15:07 Uhr |
Wer in Tokio lebt und arbeitet, lernt die Vorzüge von Höflichkeit und Etikette kennen – und ihre Grenzen. Denn auch im zurückhaltenden Japan wirkt eine Kneipentour Wunder für die Geschäftsbeziehungen. Ein Erfahrungsbericht des Handelsblatt-Korrespondenten Finn Mayer-Kuckuk. 
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| Verhandlungspraxis |
13. Juni 2007, 14:08 Uhr |
Geschäfte machen in Chile ist für Deutsche gar nicht so schwer, sind die Chilenen doch mit ihrer Mentalität nahe an der unsrigen. Ob ihres Fleißes gelten sie gar als „Preußen Südamerikas“. Die Gesellschaft des Landes ist jedoch formaler, klassenbewusster und patriotischer als die heimische. Auf was der Deutsche achten muss, will er zum Vertragsabschluss gelangen. 
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| Verhandlungspraxis |
12. Juni 2007, 13:00 Uhr |
Obgleich Schweizer und Deutsche Nachbarn sind, gibt es merkliche Mentalitätsunterschiede, auch im Geschäftlichen. Um zum Vertragsabschluss zu gelangen, reichen persönliche Beziehungen bei weitem nicht aus. Bei den Eidgenossen muss man mit anderen Qualitäten punkten. 
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| Verhandlungspraxis |
27. April 2007, 07:07 Uhr |
Deutsche sind in ganz Zentralamerika gern gesehene Handelspartner und genießen
eine besondere Aufmerksamkeit. Ein positives Image haben auch deutsche Produkte und Dienstleistungen. Doch wer in der Region langfristig ins Geschäft kommen will, darf bestimmte Fehler nicht machen. Vor allem beim Humor ist Vorsicht geboten. 
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| Verhandlungspraxis |
8. März 2007, 12:53 Uhr |
Chinesen gelten als harte Verhandlungspartner. Ihre Taktik sorgt bei Deutschen nicht selten für Verwirrung. Auch kulturelle Eigenarten - vom Verhalten bei Geschäftsessen bis zum Überreichen von Geschenken - werden für westliche Geschäftsleute schnell zu Stolpersteinen. Doch so mancher Faux-pas kann mit etwas Vorbereitung umgangen werden. 
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| Verhandlungspraxis Tschechische Republik |
27. Februar 2007, 07:07 Uhr |
Schon immer haben Deutschland und Tschechien ihre kulturellen und geschäftlichen Beziehungen gepflegt. Vor allem Tschechen sprechen häufig deutsch, wissen viel über Deutschland und stellen sich von selbst auf deutsche Eigenheiten ein. Doch gerade die scheinbare Vertrautheit und die gemeinsame Geschichte bergen die größten Stolpersteine bei Geschäftsverhandlungen. 
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| Verhandlungspraxis USA |
22. Februar 2007, 15:01 Uhr |
Der US-Markt gehört zu den am härtesten umkämpften der Welt. Diese Tatsache wird von vielen deutschen Geschäftsleuten unterschätzt und kann zu bösen Überraschungen führen. Verhandlungen gestalten sich oft nicht so leicht wie gedacht. Denn was vor einigen Jahren noch typisch amerikanisch war, gilt heute vielerorts nicht mehr. 
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