| HANDELSBLATT, Donnerstag, 17. Januar 2008, 10:13 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
Oracle übernimmt BEA Systems | ||||||||||||||||||||||||
Zum Wachstum verdammt | ||||||||||||||||||||||||
Von Jens Koenen | ||||||||||||||||||||||||
Der SAP -Konkurrent Oracle hat wieder zugeschlagen. Im Rahmen seiner aggressiven Einkaufstour erwirbt Chef Larry Ellison den Softwarespezialisten BEA Systems. Die Aktion wirft viele Fragen auf. Einige Analysten sprechen gar von "Größenwahn". | ||||||||||||||||||||||||
FRANKFURT. Oracle Nein. Oracle Wie hatte die BEA-Spitze die Ablehnung begründet? Der Verwaltungsrat von BEA war der Ansicht, dass BEA mehr wert ist als die von Oracle Warum hat man sich jetzt doch geeinigt? BEA ist seit langem ein Übernahmekandidat. Das Unternehmen ist mit einem Umsatz von zuletzt 1,4 Mrd. Dollar relativ klein - in den Augen vieler Analysten zu klein, um in einem sich konsolidierenden Markt alleine zu überleben. Zudem stand das Management von BEA unter Handlungsdruck, weil der US-Milliardär und aggressive Investor Carl Icahn eingestiegen war und auf einen Verkauf des Unternehmens drängte. Warum hat Oracle Es ist richtig, Oracle Musste er denn BEA unbedingt haben? De facto stand nicht nur das BEA-Management unter Handlungsdruck. Auch Oracle Lesen Sie weiter auf Seite 2: Wie der Preis zu bewerten ist, den Ellison zahlt | ||||||||||||||||||||||||
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