United Internet wehrt sich | ||||||||||||||||||||||||
„Freenet-Chef hat uns hinters Licht geführt“ | ||||||||||||||||||||||||
Von Jens Koenen | ||||||||||||||||||||||||
Der Internet-Anbieter United Internet (UI) will die Übernahme des Mobilfunkers Debitel durch den Konkurrenten Freenet | ||||||||||||||||||||||||
Freenet Unterschätzt ist das falsche Wort. Ich habe ihn falsch eingeschätzt. Nach meinem Gespräch mit Herrn Spoerr hat mich unser Partner Drillisch gefragt, ob er es denn ernst meine. Ich antwortete: Woran soll ich das erkennen? Er hatte wenigstens mal keine lange Nase. Wie weit waren Sie denn in Ihren Gesprächen mit Freenet Es gab beiderseitige Ad-hoc-Mitteilungen über die Wiederaufnahme der Gespräche, der Freenet Was hat Herr Spoerr Ihrer Meinung nach mit der ganzen Aktion bezweckt? Dazu müssen Sie ihn selber fragen. Vielleicht hat er ja ihre Offerte genutzt, um bei Debitel bessere Konditionen herauszuschlagen? Das weiß ich nicht. Wenn es so war, dann hoffe ich, dass er seine durch unser Auftreten gestärkte Verhandlungsposition fürs Unternehmen genutzt hat und nicht für sein persönliches Package. Lesen Sie weiter auf Seite 2: "Angenehmes Telefonat mit Herrn Spoerr" | ||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||
|
|
|
MEHR ARTIKEL AUS DER RUBRIK: |
| Infineon-Chef Ziebart steht vor dem Rücktritt |
|
| Großaktionäre sagen Yahoo-Management Kampf an |
|
| Siemens-Affäre holt Klaus Kleinfeld ein |
|
| „Die Branche bleibt dynamisch“ |
|
| Verkehrte Welt auf der Telekom-HV |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Abo | Bücher | Veranstaltungen | Webtipps |
|
| ©
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH - Economy.One 2008 Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise,die Datenschutzerklärung und das Impressum. |
|









