In der mobilen Welt ist das aber anders. Hier kontrollieren die Netzbetreiber, wer mit ihnen Geschäfte machen darf und wer nicht. Sie regeln zum Beispiel durch unterschiedliche Zugangspunkte in das mobile Internet, wie die Preise ausfallen. Wer sich über die Webportale der Mobilfunker auf deren Dienste ins Web einwählt, zahlt oft dramatisch weniger für Internet als jemand, der ein offenes "APN" auf seinem Handy nutzt und jede beliebige Seite ansurft oder ein fremdes E-Mail-Konto nutzt.
Doch das sichert nicht den Zugang zum Markt. Beispiel: T-Mobile.
Derzeit sind Nokia
-Telefone,
die Zugang zum Nokia
-eigenen
Download-Musikshop ermöglichen, vom Telekom
-Riesen
ausgelistet, bestätigte eine Nokia
-Sprecherin.
Man sei in Gesprächen. T-Mobile
will sich das Geschäft mit eigenen Inhalten nicht vermiesen lassen.
Ein offenes "Wi-Fi 2.0", wie Google
-Anwalt
Rick Whitt es nennt, über weiße Flecken im Frequenzband wäre genau die Alternative, die Google
sucht.

