| HANDELSBLATT, Mittwoch, 26. März 2008, 10:48 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
Mobiles Internet | ||||||||||||||||||||||||
Alles im weißen Bereich | ||||||||||||||||||||||||
Von Axel Postinett | ||||||||||||||||||||||||
Unterliegen ist für Google keine Option: Sofort nach dem Rückschlag bei der Auktion um die freiwerdenden analogen Fernsehfrequenzen in den USA erneuert der Internetkonzern Pläne für einen offenen mobilen Internetzugang. Für Google die letzte Chance, eine landesweite Konkurrenz zu den etablierten Mobilfunkfirmen aufzubauen. | ||||||||||||||||||||||||
DÜSSELDORF. In einem Brief an die amerikanische Telekommunikationsbehörde FCC Der ist immer stärker in Gefahr, seit die Mobilfunk-Netzbetreiber versuchen, über Zugangsgebühren neue Einnahmequellen zu erschließen. Die Web-Unternehmen sollen nach deren Meinung in Zukunft dafür bezahlen, dass ihre Dienste zügig zum Endkunden weitergeleitet werden. Die "weißen Bereiche" sind Frequenzen, die ungenutzt zwischen TV-Signalen liegen, um zu verhindern, dass sich Bilder überlagern. Der Versuch, diese Bänder kommerziell nutzbar zu machen, ist nicht neu. Seit Mai 2004, als die FCC Jetzt macht Google Für Google Lesen Sie weiter auf Seite 2: Die mobile Welt der Zukunft. | ||||||||||||||||||||||||
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