| HANDELSBLATT, Freitag, 21. März 2008, 14:31 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
Griechenland | ||||||||||||||||||||||||
Streik gegen Telekom-Einstieg | ||||||||||||||||||||||||
Dass die Deutsche Telekom | ||||||||||||||||||||||||
HB ATHEN. Vom 26. bis zum 28. März werde der gesamte Konzern bestreikt, teilte die Gewerkschaft OME-OTE in einer Stellungnahme mit. "OTE ist ein Teil Griechenlands und steht nicht zum Verkauf." Die Gewerkschaft werde am 28. März eine Versammlung einberufen, um über weitere Streiks zu entscheiden. Dagegen begrüßte OTE-Chef Panagis Vourloumis in einer Telefonkonferenz am Donnerstagabend die Pläne der Telekom. Bis zu acht Prozent könnte an die Deutsche Telekom gehen, sagte der griechische Finanzminister George Alogoskoufis am Freitag im Rundfunk. Dadurch würde der Staatsanteil an OTE auf bis zu 20 Prozent sinken, was der Regierung aber immer noch ein strategisches Mitbestimmungsrecht garantiere. Die Regierung sei bereits in Verhandlungen mit der Deutschen Telekom und werde sich mit dem ausländischen Partner wahrscheinlich bald über die künftige Aktionärsstruktur von OTE einigen. | ||||||||||||||||||||||||
|
|
MEHR ARTIKEL AUS DER RUBRIK: |
| Infineon-Chef Ziebart steht vor dem Rücktritt |
|
| Großaktionäre sagen Yahoo-Management Kampf an |
|
| Siemens-Affäre holt Klaus Kleinfeld ein |
|
| „Die Branche bleibt dynamisch“ |
|
| Verkehrte Welt auf der Telekom-HV |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Abo | Bücher | Veranstaltungen | Webtipps |
|
| ©
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH - Economy.One 2008 Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise,die Datenschutzerklärung und das Impressum. |
|








