| HANDELSBLATT, Dienstag, 6. Mai 2008, 17:22 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
Audi will im zweiten Halbjahr Fahrt aufnehmen | ||||||||||||||||||||||||
Daimler erzielt Rekordabsatz | ||||||||||||||||||||||||
Pkw aus dem Hause Daimler | ||||||||||||||||||||||||
HB STUTTGART/MÜNCHEN. Im April lieferte der Stuttgarter Konzern weltweit 119 000 Autos aus und verkaufte damit 22 Prozent mehr Mercedes-Benz, Smart, Maybach und AMG. In den ersten vier Monaten des Jahres seien weltweit 437 700 Pkw Autos in Kundenhand übergeben worden, 14 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte Daimler Das Gros der Verkäufe entfällt auf die Marke Mercedes-Benz, aber auch das überholte Modell des zweisitzigen Stadtwagens Smart verkauft sich so gut wie nie zuvor. Seit Jahresbeginn ist der bis dahin vor allem in Europa verkaufte Smart auch in den USA erhältlich. Mitte 2009 will sich Daimler Wie der Konkurrent Audi Die Markengruppe Mercedes-Benz will 2008 den Rekord des Vorjahres von 1,29 Mill. ausgelieferten Pkw überbieten. Vor dem für die Jahresmitte geplanten Modellwechsel bei der A- und B-Klasse fanden auch diese kompakten Mercedes-Baureihen mehr Anklang bei den Kunden. Auf dem deutschen Markt gelang Mercedes nach dem Rückschlag im März die Trendwende. Im April wurden in Deutschland 31 700 Pkw mit dem Stern auf der Motorhaube ausgeliefert, 46 Prozent mehr als vor einem Jahr. Beliebt war auf dem für Daimler » S-Klasse bleibt Chefsache: Was der Dienstwagen über den Mitarbeiter aussagt Wermutstropfen in der Verkaufsbilanz für April ist der schleppende Absatz der Marke Mercedes-Benz in den USA. Auf dem hart umkämpften Markt lieferte Mercedes im vergangenen Monat nur 20 300 Pkw aus, drei Prozent weniger als im April 2007. Die Gebrauchtwagenverkäufe schnellten in den USA im April um fast 80 Prozent auf rund 7300 Autos nach oben. Lesen Sie weiter auf Seite 2: Auch Audi | ||||||||||||||||||||||||
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