0 Bewertungen
06.05.2008 

Der Ingolstädter Autobauer Audi hat im April seinen weltweiten Absatz um fast drei Prozent auf 86 700 Fahrzeuge gesteigert. Audi-Chef Rupert Stadler zeigte sich am Dienstag zuversichtlich: "Mit der vollen Verfügbarkeit des A4 in den meisten großen Märkten werden wir im zweiten Halbjahr Fahrt aufnehmen."

Der A4 ist traditionell das absatzstärkste Modell der Ingolstädter Volkswagen-Tochter. Er steht als Limousine in Europa seit dem Herbst bei den Händlern und wird gerade als Kombi eingeführt. Daneben verspricht sich Audi von der Cabrioversion des kleineren A3 sowie dem neuen Geländewagen Q5 Verkaufsimpulse.

In den ersten vier Monaten des Jahres hat das Unternehmen nach eigenen Angaben seinen Absatz um 1,7 Prozent auf 338 000 Autos gesteigert. Zufrieden zeigte sich Stadler mit den Verkäufen des Coupes A5, das seit seiner Markteinführung vor einem Jahr über 36 000 Käufer gefunden und die eigenen Erwartungen übertroffen habe.

Im April verzeichnete Audi erneut vor allem in Asien und Osteuropa das stärkste Wachstum. Allein in China, dem größten Auslandsmarkt des Unternehmens, sei der Absatz um gut 16 Prozent auf gut 10 000 Wagen geklettert. In Osteuropa lieferte Audi mit 3 800 Autos rund 13 Prozent mehr aus.

Artikel bewerten:
  • 1 Stern
  • 2 Sterne
  • 3 Sterne
  • 4 Sterne
  • 5 Sterne
Anzeige

Weitere Beiträge aus dem Ressort

Anzeige

weiterKöpfe

Segler auf rauer See  Artikel in Merkliste

Dem Hobby-Segler Richard Syron bläst der Wind oft rau ins Gesicht. Beruflich lief es für den Freddie-Mac-Chef bisher besser: Doch seit Ausbruch der Subprime-Krise steuert sein Unternehmen durch schwere Gewässer und "Kapitän Syron" wird öffentlich kritisiert. Vor allem, weil er ein ungewöhnlich hohes Gehalt bezieht. Artikel


Anzeige

Handelsblatt - Themen des Tages