Stärkere Abgaben sind nach Auffassung von Armin Kremser, technischer Analyst der DZ Bank, nicht zu erwarten. „Mit Überschreiten des 38,2%-Fibonacci-Retracements bei 6 900 Punkten besteht nun auch aus quantitativer Hinsicht keine signifikant hohe Wahrscheinlichkeit mehr für die Herausbildung neuer Tiefpunkte unterhalb von 6 170 Punkten“, stellt Kremser fest.
Quell der Zuversicht sind die US-Börsen, wie Volker Bien von der HVB feststellt. „Die Musik wird weiter von der Wall Street gemacht und es sieht danach aus, als ob diese ungebremst weiter voranschreiten würde. Der maßgebliche Widerstand ist die 1 400er Marke beim S&P-500. Nach Herausnahme der 1 400er lautet das nächste Ziel 1 500.“
Wie Sie auch vom Auf und Ab der Märkte mit Zertifikaten profitieren, lesen Sie alle 14 Tage im Zertifikate-Newsletter von Handelsblatt.com.
» Hier geht's zur Anmeldung.

