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Energiemanagement
Wie der Klimaschutz in neuem Licht erscheint

Bekommt der Mittelständler am Monatsende seine Stromrechnung auf den Tisch, möchte er Licht und Maschinen am liebsten gar nicht mehr starten. Dabei ist die Lösung so einfach: Smartes Energie-Management bringt Licht ins Kosten-Dunkel.
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Stecker in die Steckdose, ein Knopfdruck, das Licht ist an. Im Alltag hat unser Zugang zu Strom eine große Selbstverständlichkeit. Doch in Zeiten von Digitalisierung und Energiewende kümmern sich moderne Versorger auf einem liberalisierten Markt um weit mehr als den Strom aus der Steckdose. Die Herausforderungen sind vielfältig und fordern Lösungen in verschiedenen Bereichen – angefangen bei alternativen Energien über SmartHome bis hin zu Elektromobilität. Das gelingt letztlich nur durch Innovation. „Unser Anspruch ist ambitioniert. Wir wollen unsere Kunden begeistern“, gibt Peter Terium, CEO bei innogy, seinen Mitarbeitern das Ziel vor.

Zu den innogy-Kunden gehört der private Endverbraucher ebenso wie Unternehmen, die umfassende Konzepte für ihre Niederlassungen entwickeln müssen. Das Ziel ist immer das gleiche: Die Effizienz steigern, um Kosten zu sparen und eine klimafreundliche Energiewende voranzutreiben. Die Mittel zu diesem Ziel sind cleveres Energiemanagement sowie innovative Technologien.

Die Rechnung spricht nicht

Für viele Kunden startet das Problem schon mit der Bestandsaufnahme. Der Mittelständler bekommt seine Stromrechnung auf den Tisch und fällt entsetzt über Gesamtverbrauch und -kosten beinah vom Bürostuhl. Wo genau sich die teuren Stromfresser in seinem Unternehmen verbergen, kann er aus der Rechnung nicht ersehen. Doch genau diese Transparenz ist nötig, um Sparpotenziale aufzudecken. An der Stelle kommt innogy mit seinem Prozess- und Energie-Monitoring-System bit.B ins Spiel: Auf Verbraucherebene erfasst das System alle wichtigen Energiedaten und bietet dabei eine Vielzahl von Analysemöglichkeiten.

innogy macht sich die Vorteile von Digitalisierung und Vernetzung zu Nutze, deren Potenzial häufig nicht ausgeschöpft wird. Sensoren erheben verschiedene Daten zu Produktion, Umwelt oder Energie, senden diese kabellos an den zentralen Server, verknüpfen sie miteinander und werten sie in Echtzeit aus. Die Sensoren sind einfach und günstig nachrüstbar; selbst für die Erstinstallation muss der laufende Betrieb nicht unterbrochen werden.

Letztlich identifizieren Sensoren und Tracking-Tools Schwachstellen im laufenden Betrieb wie unnötige Leerlaufzeiten oder überhöhte Energiekosten durch Standby-Modi. Die detaillierten Verbrauchskurven zeigen den Verbrauch beispielsweise in Relation zur Stückzahl oder zur Fläche auf. Produktionsketten und Filialen werden miteinander vergleichbar – und optimierbar

Was für den entsetzten Unternehmer mit der horrenden Stromrechnung in der Hand bisher eine undurchsichtige Gesamtsumme war, macht bit.B zu einer transparenten Detailplanung. Erst diese Übersicht ermöglicht Einsparungen, wie sie einer von vielen mittelständischen innogy-Kunden für seinen Betrieb umgesetzt hat. „Durch die Optimierung unserer Druckluftanlage sparen wir jährlich 20.000 Euro Stromkosten. So hat sich das Energie-Monitoring-System schon im ersten Jahr amortisiert“, rechnet der Unternehmer vor.

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LED: Smarte Technologie für smartes Management