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Leerstandsmanagement
Leisten Sie sich einen Online-Manager für Ihren Wohnungsleerstand

Die Wohnung steht leer, generiert keine Einkünfte – und sorgt zu allem Übel auch noch für Kosten und Mehraufwand. Mit einer Rundum-Lösung muss das gerade für große Vermieter aber nicht mehr zum Alltag gehören.
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Wenn ein Mieter auszieht, fängt für den Vermieter die Arbeit erst richtig an.

Steht die Wohnung vorerst leer, muss sich der Vermieter um die Stromversorgung kümmern. Das fängt bei der Übergabe an, wenn der Stromzähler abgelesen wird, mündet dann in einen bürokratischen Papieraustausch mit dem Stromanbieter, und endet erst, wenn ein neuer Mieter eigene Verträge mit den Versorgern geschlossen hat.

All das bedeutet für den Vermieter mehrere Stunden Aufwand– und das in einer Zeit, da die Wohnung gar keine Einkünfte einspielt.

Zeit ist Geld – vor allem für die Verwalter besonders vieler Liegenschaften. Derart große Verwalter gibt es viele: Die 2200 Mitglieder im Verband Deutscher Immobilienverwalter kümmern sich im Schnitt um je 2090 Wohnungen; der Marktführer in der Branche ist Vonovia. Das Unternehmen verwaltet 355.000 Wohnungen.

Leerstände gehören für große Vermieter zum Alltag. Im Westen Deutschlands stehen 2,4 Prozent der Wohnungen leer, im Osten sogar sechs Prozent. Laut dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) werden jährlich rund zehn Prozent der Mietverträge gekündigt.

Die Arbeit der Objektmanager wird erschwert, wenn sie Wohnungen in ganz Deutschland verwalten. Im Extremfall müssen sie sich dann mit bis zu 900 unterschiedlichen Energieversorgern auseinandersetzen, deren Prozesse für leerstehende Immobilien – seien es An- und Abmeldung, Abschlagszahlungen oder Abrechnungssysteme – ganz unterschiedlich sein können.

„Für die Branche ist das ein riesiger Aufwand und dadurch auch eine finanzielle Belastung“, sagt Lutz Hünnebeck, Vertriebsleiter Wärme und Wohnungswirtschaft bei der innogy SE. „Und es passieren leicht Fehler: Bei großen Objektverwaltern wird das Leerstandsmanagement schnell so komplex, dass die genaue Kontrolle von Zeiträumen, Abschlägen und Kosten kaum möglich ist.“

Innogy hat eine Lösung parat: Objektverwalter können ihre leerstehenden Liegenschaften über ein einziges Online-Portal verwalten – egal, wo sich die Wohnung befindet und welcher regionale Grundversorger zuständig ist. Dadurch haben sie nur einen Ansprechpartner für das Leerstandsmanagement. Innogy kümmert sich um den Schriftwechsel, meldet den Vermieter beim Verteilnetzbetreiber als Kunden und innogy als Stromlieferanten, und ist erster Ansprechpartner für die Datenübermittlung und Abrechnungsfragen.

Am Ende der Leerstandszeit oder zu einem gemeinsam vereinbarten Zeitpunkt schickt innogy eine Rechnung. Anstatt Abschlagszahlungen und kleinteiligen Forderungen erreichen den Objektverwalter einige wenige, gebündelte Rechnungen.

Durch die gesammelte Versorgung der Leerstände bei einem Anbieter kann innogy Kunden außerdem häufig bessere Konditionen anbieten, als es die einzelnen Grundversorger tun würden. „Während des Leerstands fallen Kosten an, die sich nicht auf die Mieter umlegen lassen“, sagt Hünnebeck. „Wohnungsverwalter wollen diese Kosten deshalb so gering halten wie möglich und dabei auch keine wertvollen Mitarbeiter für einen unnötigen Papierkrieg mit zig Versorgern abstellen.“

Unter dem Strich stehen für Objektverwalter durch das gebündelte Leerstandsmanagement sowohl zeitliche als auch finanzielle Ersparnisse. Je nach Größe und Struktur des Unternehmens, Marktsituation und anderen Faktoren können die Zahlen variieren, und auch mögliche Sonderkonditionen für den gelieferten Strom sind noch nicht eingerechnet. Klar ist jedoch: Ein komplexer Prozess wird dadurch schlanker und weniger fehleranfällig.