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Photovoltaikanlagen
Warum Sie die Sonne für sich pachten können

Mit einer eigenen Solaranlage können Unternehmen die Stromrechnung senken und ihre Energiebilanz verbessern. Nur haben die wenigsten Lust auf die Pflichten, die eine Anschaffung mit sich bringt. Müssen sie aber auch nicht.
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Für Unternehmen war es nie einfacher als heute, ihre Stromproduktion selbst in die Hand zu nehmen. Solarzellen können auf immer kleineren Flächen immer mehr Energie liefern. Und die Kosten für die Technik sinken. Zudem bieten Energiedienstleister wie innogy ihren Kunden inzwischen einen vollständigen Service rund um Photovoltaikanlagen an.

„In allen Teilen Deutschlands ist die Sonneneinstrahlung so stark, dass sich eine Photovoltaikanlage für Unternehmen schnell bezahlt machen“, sagt Birgit Günther aus dem innogy Energie- und Produktmanagement. Neben dem Kauf einer Anlage haben Firmen bei innogy auch die Möglichkeit, eine Anlage zu pachten. Damit können die Unternehmen ohne Investitionen eigenen Strom erzeugen.

Innogy SE übernimmt die End-to-End-Umsetzung von der individuellen Planung bis zur Installation und Produktionsaufnahme. Schäden, die etwa durch einen Kurzschluss, Brand, Blitzschlag oder Vorsatz Dritter entstehen, sowie Material ab Anlieferung der Anlage am Installationsort sind automatisch versichert. Auf Wunsch kümmert sich innogy auch um die Direktvermarktung des erzeugten Stroms und hilft den Unternehmen so, attraktive Mehrerlöse zu generieren.

Die Firma Friedrich Hippe aus Natrup-Hagen in Niedersachsen hat sich von Anfang an für innogy entschieden. Auf rund 10.000 Quadratmetern seiner Dachfläche hat der Hersteller von Bahntechnik Solarmodule installieren lassen. Insgesamt rund eine halbe Million Euro hat Hippe in seine Photovoltaikanlage gesteckt – eine Investition die sich auszahlt.

Pro Jahr produziert die Anlage 350.000 Kilowattstunden (kWh) Strom. Zwei Drittel davon nutzt der Familienbetrieb für seine Produktion von Weichen- sowie Signaltechnik und Fahrzeugkomponenten wie etwa Zugtüren. Schon wenige Sonnenstunden reichen, um die gesamte Produktion mit Strom zu versorgen. Den Rest verkauft Hippe über das örtliche Stromnetz an die Allgemeinheit und erzielt so nebenbei noch einen stattlichen Zusatzerlös. „Unser Kunde rechnet unterm Strich mit einem fünfstelligen Eurobetrag pro Jahr“, sagt innogy-Kundenberater Jens Ullrich, der die Niedersachen beim Projekt Photovoltaikanlage begleitet hat.

Bei der Zusammenstellung der einzelnen Komponenten einer Anlage arbeitet innogy mit deutschen Premiumherstellern zusammen. Die dort produzierten polykristallinen Photovoltaikmodule und Wechselrichter zeichnen sich durch eine besonders hohe Qualität und Langlebigkeit aus.

Wer sich für Pacht entscheidet zahlt einen regelmäßigen festen Betrag. Dabei bleibt durch die eingesparten Energiekosten genug Geld übrig, um es anderweitig zu investieren.

Damit die Anlagen der Kunden stets reibungslos funktionieren, setzt innogy zusätzlich auf die Diagnose aus der Luft. Dazu fliegt eine entsprechend ausgebildete Fachkraft eine Drohne per Fernsteuerung über die Photovoltaikmodule. Eine eingebaute Wärmekamera macht dabei thermografische Aufnahmen von den Solarpanels und misst so deren Oberflächentemperatur.

Der Einsatz des sogenannten Hexacopters ermöglicht ein punktuelles Abfliegen auch größerer Anlagen. Fehler oder Schäden lassen sich so besser, schneller und kostengünstiger identifizieren. Die Analyseergebnisse werden im Anschluss an den Rundflug in einer umfassenden Dokumentation per Bild und Video zusammengefasst.

„Der Einsatz des Hexacopters ist nicht nur sicher und genau, sondern er erfolgt außerdem auch geräusch- und emissionsarm“, sagt Christoph Pohlmann aus dem Bereich Netz & Infrastruktur bei innogy. Dank des überregionalen Netzwerks kann innogy diesen Service deutschlandweit anbieten. „Unsere Kunden erhalten so eine schnelle Schadensdiagnose und mehr Planungssicherheit.“