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Photovoltaikanlagen Warum Sie die Sonne für sich pachten können

Mit einer eigenen Solaranlage können Unternehmen die Stromrechnung senken und ihre Energiebilanz verbessern. Nur haben die wenigsten Lust auf die Pflichten, die eine Anschaffung mit sich bringt. Müssen sie aber auch nicht.
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Unternehmen können die Anlagen auch pachten, statt sie zu kaufen. Quelle: Fotolia.com
Investition in Photovoltaik

Unternehmen können die Anlagen auch pachten, statt sie zu kaufen.

(Foto: Fotolia.com)

Für Unternehmen war es nie einfacher als heute, ihre Stromproduktion selbst in die Hand zu nehmen. Solarzellen können auf immer kleineren Flächen immer mehr Energie liefern. Und die Kosten für die Technik sinken. Zudem bieten Energiedienstleister wie innogy ihren Kunden inzwischen einen vollständigen Service rund um Photovoltaikanlagen an.

„In allen Teilen Deutschlands ist die Sonneneinstrahlung so stark, dass sich eine Photovoltaikanlage für Unternehmen schnell bezahlt machen“, sagt Birgit Günther aus dem innogy Energie- und Produktmanagement. Neben dem Kauf einer Anlage haben Firmen bei innogy auch die Möglichkeit, eine Anlage zu pachten. Damit können die Unternehmen ohne Investitionen eigenen Strom erzeugen.

Von Aufschwüngen, Rennwagen und finnischen Piloten
Fakt 1: Klarer Aufwärtstrend
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2016 erzeugten 1,53 Millionen Solaranlagen in Deutschland 38,3 Terawattstunden Strom, 5,9 Prozent der deutschen Stromerzeugung. Im ersten Halbjahr 2017 speisten die Anlagen bereits ca. 21 Terawattstunden in das öffentliche Netz ein – eine Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um über zehn Prozent.

Fakt 2: Hoch hinaus
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Die Mindestlaufzeit einer mit Qualitätsmodulen ausgestatteten Photovoltaik-Anlage beträgt 20 Jahre – entsprechend robust werden die Module auch produziert. Zur Kontrolle der teils sehr weitläufigen Anlagen werden unter anderem Drohnen eingesetzt, die mithilfe von Wärmebildkameras berührungslos Defekte aufspüren oder sogar direkt beheben können.

Fakt 3: Alles gut macht der Mai
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Am 27. Mai 2017 um 13:00 Uhr kamen mit etwa 30 Gigawatt insgesamt 42 Prozent der gesamten deutschen Stromerzeugung aus Photovoltaik – der bislang höchste Wert. Im selben Monat produzierten Solaranlagen insgesamt 5,57 Terawattstunden Strom und waren damit auf dem Niveau der Kernenergie (5,65).

Fakt 4: Deutschland auf dem Treppchen
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Führend bei der Errichtung von Photovoltaikanlagen ist derzeit China mit einer installierten Leistung von mehr als 77 Gigawatt. Auf dem zweiten Platz folgt Japan mit rund 43 Gigawatt, dicht gefolgt von Deutschland (41 Gigawatt). Das sonnenreiche Spanien verfügt lediglich über Solaranlagen, die knapp 6 Gigawatt an Leistung erzeugen.

Fakt 5: Investitionssieger
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Rund 98 Milliarden Euro wurden 2016 weltweit in den Ausbau von Solarenergie investiert. Die Technologie befindet sich damit vor der Windkraft (96) und der Stromgewinnung aus Biomasse (6) auf Platz eins der erneuerbaren Energien. Trotzdem sind die Investitionen seit 2015 stark zurückgegangen – damals betrugen sie noch mehr als 147 Milliarden Euro.

Fakt 6: 2 Prozent für den Umstieg
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200 Gigawatt an installierter Photovoltaik-Leistung reichen aus, damit Deutschland den Umstieg auf eine CO2-neutrale Energieversorgung vollziehen kann. Neben anderen erneuerbaren Energiequellen müssten hierzu etwa 1000 Quadratkilometer an Solar-Modulen montiert werden – 2 Prozent der gesamten Siedlungs- und Verkehrsfläche Deutschlands.

Fakt 7: Sonniger Kraftstoff
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200 Liter synthetischen Kraftstoff hat das Projekt SOLETAIR in Finnland hergestellt – notwendig waren dazu lediglich Sonnenenergie und das Kohlenstoffdioxid der Luft. In der Pilotanlage arbeiten das Karlsruher Institut für Technologie und finnische Partner mit dem Ziel zusammen, lokale Überschüsse an erneuerbarem Strom effizienter zu verwerten.

Innogy SE übernimmt die End-to-End-Umsetzung von der individuellen Planung bis zur Installation und Produktionsaufnahme. Schäden, die etwa durch einen Kurzschluss, Brand, Blitzschlag oder Vorsatz Dritter entstehen, sowie Material ab Anlieferung der Anlage am Installationsort sind automatisch versichert. Auf Wunsch kümmert sich innogy auch um die Direktvermarktung des erzeugten Stroms und hilft den Unternehmen so, attraktive Mehrerlöse zu generieren.

Die Firma Friedrich Hippe aus Natrup-Hagen in Niedersachsen hat sich von Anfang an für innogy entschieden. Auf rund 10.000 Quadratmetern seiner Dachfläche hat der Hersteller von Bahntechnik Solarmodule installieren lassen. Insgesamt rund eine halbe Million Euro hat Hippe in seine Photovoltaikanlage gesteckt – eine Investition die sich auszahlt.

Pro Jahr produziert die Anlage 350.000 Kilowattstunden (kWh) Strom. Zwei Drittel davon nutzt der Familienbetrieb für seine Produktion von Weichen- sowie Signaltechnik und Fahrzeugkomponenten wie etwa Zugtüren. Schon wenige Sonnenstunden reichen, um die gesamte Produktion mit Strom zu versorgen. Den Rest verkauft Hippe über das örtliche Stromnetz an die Allgemeinheit und erzielt so nebenbei noch einen stattlichen Zusatzerlös. „Unser Kunde rechnet unterm Strich mit einem fünfstelligen Eurobetrag pro Jahr“, sagt innogy-Kundenberater Jens Ullrich, der die Niedersachen beim Projekt Photovoltaikanlage begleitet hat.

Bei der Zusammenstellung der einzelnen Komponenten einer Anlage arbeitet innogy mit deutschen Premiumherstellern zusammen. Die dort produzierten polykristallinen Photovoltaikmodule und Wechselrichter zeichnen sich durch eine besonders hohe Qualität und Langlebigkeit aus.

Wer sich für Pacht entscheidet zahlt einen regelmäßigen festen Betrag. Dabei bleibt durch die eingesparten Energiekosten genug Geld übrig, um es anderweitig zu investieren.

Damit die Anlagen der Kunden stets reibungslos funktionieren, setzt innogy zusätzlich auf die Diagnose aus der Luft. Dazu fliegt eine entsprechend ausgebildete Fachkraft eine Drohne per Fernsteuerung über die Photovoltaikmodule. Eine eingebaute Wärmekamera macht dabei thermografische Aufnahmen von den Solarpanels und misst so deren Oberflächentemperatur.

Der Einsatz des sogenannten Hexacopters ermöglicht ein punktuelles Abfliegen auch größerer Anlagen. Fehler oder Schäden lassen sich so besser, schneller und kostengünstiger identifizieren. Die Analyseergebnisse werden im Anschluss an den Rundflug in einer umfassenden Dokumentation per Bild und Video zusammengefasst.

„Der Einsatz des Hexacopters ist nicht nur sicher und genau, sondern er erfolgt außerdem auch geräusch- und emissionsarm“, sagt Christoph Pohlmann aus dem Bereich Netz & Infrastruktur bei innogy. Dank des überregionalen Netzwerks kann innogy diesen Service deutschlandweit anbieten. „Unsere Kunden erhalten so eine schnelle Schadensdiagnose und mehr Planungssicherheit.“

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