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Sparen ohne Investieren
Wie Sie Ihrem Betrieb statt dem Klima einheizen

Stromkosten zu hoch? Wärme zu teuer? Mit Kraft-Wärme-Kopplung erzeugen Unternehmen Strom und Wärme in einem und sparen bei beidem. Innogy hilft bei der Modernisierung der Energieversorgung – ohne, dass die Betriebe selbst investieren müssen.

Der Energiemarkt ist im Umbruch und neu erschlossene Energiequellen stellen den Verbraucher vor die Qual der Wahl. Hausbesitzer wie Unternehmen müssen modernisieren und  entscheiden, welche Lösung für sie die richtige ist. Auf die Frage nach dem optimalen energetischen Konzept, finden viele Unternehmen eine Antwort: Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

Mit KWK schlagen Betriebe mehrere Fliegen mit einer Klappe. Bei diesem Prinzip erzeugt beispielsweise ein Blockheizkraftwerk (BHKW) mit Erdgas Strom und Wärme gleichzeitig. Denn die bei der Verbrennung entstehende Wärme sorgt für Warmwasser, das wiederum Produktionshallen und Bürogebäuden heizt oder als Brauchwarmwasser und Prozesswärme nützlich ist. Den erzeugten Strom verwendet der Betrieb selbst und speist Überschüsse ins öffentliche Netz ein. „Grundsätzlich kann mit KWK-Anlagen zudem Dampf bereitgestellt werden oder, durch Erweiterung mit einer Absorptionskältemaschine, auch Kälte. So werden Unternehmen zu ihrem eigenen Energieproduzenten“, sagt Philipp Birkenstock, Leiter Energielösungen Geschäftskunden bei innogy.

Der große Vorteil moderner BHKW ist ihre Effizienz. Die getrennte Erzeugung von Strom in konventionellen Kraftwerken und Wärme in Heizkesseln benötigt in der Regel mehr Brennstoff, etwa mehr Erdgas oder Kohle. „Dann beträgt die Gesamteffizienz wegen der unterschiedlichen Wirkungsgrade und der Übertragungsverluste oft gerade mal 56 Prozent. Ein BHKW nutzt den Brennstoff besser und erreicht gewöhnlich eine Gesamteffizienz von rund 87 Prozent“, erläutert Birkenstock. Die Folgen einer dezentralen Lösung: weniger Energiekosten, weniger Schadstoff-Emissionen. „Wirtschaftlich interessant sind KWK-Anlagen bereits ab 50 Kilowatt elektrischer Leistung.“

Kraft-Wärme-Kopplung lohnt sich für Unternehmen, Gewerbebetriebe und öffentliche Liegenschaften, die kontinuierlich einen gleichzeitigen Bedarf an Strom und Wärme haben. Bewährt hat sich KWK beispielsweise in Betrieben der produzierenden Industrie, Schwimmbädern, Krankenhäusern und Hotels. „Bestehende Heizungsanlagen müssen dafür nicht unbedingt weichen. Sie können als Spitzen- oder Reservekessel weiterhin nützlich sein“, sagt Birkenstock. Auch über einen Betriebsausfall bei der Umstellung müssen sich die Unternehmen keine Sorgen machen: Durch enge Abstimmung und sorgfältige Planung ist es meistens möglich, eine KWK-Anlage im laufenden Betrieb zu installieren.

Modernisierung bedeutet immer Investition. innogy bietet Unternehmen dafür günstige Modelle an, die deren Rücklagen schonen. Die Kunden wählen zwischen dem Contracting- und dem Pacht-Modell, die sich durch den Betreiber unterscheiden.

  • Modell 1: Beim Contracting kümmert sich innogy um Wartung, Instandhaltung und sämtliche Meldepflichten; der Kunde nimmt Wärme und auf Wunsch auch Strom ab. Er zahlt dafür einen jährlichen Grundpreis und die Arbeitspreise je nach Verbrauch.

  • Modell 2: Beim Pacht-Modell ist der Kunde Betreiber der Anlage, kann innogy jedoch mit der Vollwartung und Instandhaltung beauftragen. Er zahlt dafür einen Pachtzins und das Instandhaltungsentgelt.

Da mit den innogy-Modellen für den Kunden die Investitionskosten wegfallen, profitiert er vom Liquiditätsgewinn. Zudem spart er Strom- und Wärmekosten. „Dauerhaft günstige, transparente und konstante Energiekosten geben Planungssicherheit“, sagt Birkenstock. Zudem lassen sich die modernen Lösungen digital einbinden. Kombiniert mit dem Energie-Monitoring von innogy haben Unternehmen ihre Energie-Bilanz stets im Blick und erwirtschaften mit dem virtuellen Kraftwerk Zusatzerlöse.

Schließlich ist die Umstellung umweltschonend. Dazu als Zahlenbeispiel der Fall eines Maschinenbauers aus Baden-Baden: Dieser installierte einen neuen Heizkessel und ergänzte ihn um ein BHKW. Mit einer installierten thermischen Leistung von insgesamt über 500 Kilowatt sowie einer elektrischen Leistung von 20 Kilowatt spart er rund 69 Tonnen CO2 ein – und das jedes Jahr. Er ist kein Einzelfall: Schon über 100 innogy-Kunden – unter ihnen Autohersteller, Produktionsbetriebe, Hotels und Kliniken – produzieren dank KWK weniger Treibhausgase. Gleichzeitig profitieren sie von Energieeffizienz und geringeren Kosten der zukunftsträchtigen Technologie.