100 Verletzte
Mindestens sechs Tote bei Tornados in den USA

Bei Tornados im mittleren Westen der USA sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen und mehr als 100 verletzt worden. Zudem zerstörten die Wirbelstürme am Sonntag (Ortszeit) nach Angaben des US-Nachrichtensenders CNN Dutzende Gebäude und Wohnmobile.

dpa WASHINGTON. Die Windhosen rasten durch Teile der Bundesstaaten Missouri, Illinois, Kentucky und Maryland. Golfballgroße Hagelkörner gingen auf den Südwesten des Bundesstaates Virginia nieder. Mit bis zu 290 Kilometern pro Stunde rasten die Winde durch Missouri, wo sie einen 12 Jahre alten Jungen in den Tod rissen. In Illinois tötete ein Tornado eine alte Frau vor ihrem Wohnmobil. In Kentucky fiel nahe Louisville ein Mann den Wirbelstürmen zum Opfer.

In der Stadt Providence wurden 46 Güterwaggons von den Eisenbahnschienen geweht. In allen betroffenen Regionen wurden zahlreiche Menschen in Krankenhäuser gebracht. Drei weitere Menschen kamen im Süden von Maryland ums Leben, einer von ihnen wurde in seinem Wagen durch die Luft geschleudert. Dort zerstörte ein Tornado zudem Geschäfte und Häuser. Die Einwohner wurden in Notunterkünften untergebracht.

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