100 000 Dollar für Preisträger
Erster E-Book-Award wird verliehen

HB/fgh FRANKFURT. Auf der 52. Internationalen Buchmesse wird es nicht nur um Papierbuch-Neuerscheinungen gehen. Längst können Leser zwischen traditionellem Einband, Taschenbuch oder dem elektronischen Format, dem so genannten E-Book wählen. E-Books sind elektronische Lesegeräte in der Größe von Büchern (bzw. Handheld-Computern) oder Laptops mit spezieller Lesesoftware, die komfortables Lesen von Büchern, Zeitungen und anderen elektronischen Dokumenten auf dem Bildschirm ermöglichen. Und es werden marketingorientierte Anstrenungen unternommen, um verstärkte Aufmerksamkeit auf die elektronischen Buchprojekte zu lenken: Auf der Frankfurter Buchmesse gibt es für literarisch und technologisch erstklassige Werke im elektronischen Format sogar weltweit erstmals einen Preis in sechs verschiedenen Kategorien.

Die International E Award Foundation-Book verleiht am 20. Oktober in der Alten Oper den mit 100 000 $ dotierten Frankfurt E-Book Award. Die Stiftung, die unter anderem von Microsoft und NuvoMedia gesponsert wird und unter Vorsitz des Verlegers Alberto Vitale steht, zeichnet Originalausgaben im E-Book-Format (Belletristik und Sachbuch), von Print in das E-Book-Format konvertierte Bücher sowie herausragende Entwicklungen und Umsetzungen von E-Book-Technologien aus.

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