11. Etappe der Tour de France
Sprint-Elite schielt in Toulouse auf den Sieg

Auf der heutigen 153,5km langen 11. Etappe der Tour de France stehen wieder die Sprinter im Blickpunkt. Auf dem relativ flachen Teilstück nach Toulouse gibt es "nur" eine Bergwertung der dritten Kategorie.

sid TOULOUSE. Auch Telekom-Profi Erik Zabel kann heute seine Sprintqualitäten nochmal zum Besten geben. Auf der überwiegend flachen elften Etappe der Tour de France ist bei der Zielankunft in Toulouse ein Massensprint denkbar. Bevor es dann für die Fahrer ab Freitag dann wieder in Richtung Pyrenäen geht, wird das heutige Teilstück damit die letzte Chance für die Sprinter sein, noch einmal einen Tagessieg einzufahren.

Nach dem Ruhetag am Mittwoch, steigen die Radprofis bei der Etappe von Narbonne nach Toulouse für "nur" 153,5km in den Sattel. Abgesehen vom Zeitfahren ist das das zweitkürzeste Teilstück der 90. Frankreich-Rundfahrt. Lediglich die Schlussetappe nach Paris ist noch 1,5km kürzer.

Fast zehn Kilometer langer Anstieg

Die Strecke nördlich der Pyrenäen weist nur eine größere Schwierigkeit auf. Nach 82,5km steht am Cote de Saissac eine Bergwertung der dritten Kategorie auf dem Programm. Der 8,4km lange Anstieg weist eine durchschnittliche Steigung von 4,1Prozent auf. Allerdings geht es nach dem Bergpreis in 514m Höhe weitere 115 m hinauf nach Plo-de-la-Jasse, wobei der Anstieg etwas flacher verläuft.

Zwischenwertungen bei Kilometer 59 und 126 bieten den Sprintern erneut die Chance, Punkte im Kampf ums Grüne Trikot zu sammeln.

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