12 Flugzeuge für umgerechnet rund 5,6 Mrd. DM
Airbus verhandelt mit Emirates über A3XX-Verkauf

Reuters FRANKFURT. Vertreter des europäischen Luftfahrtkonzerns Airbus werden in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu Gesprächen über den Verkauf des geplanten neuen Airbus Superjumbos vom Typ A3XX erwartet. Die Tageszeitung "Arab al-Hayat" berichtete in ihrer Samstagsausgabe, die Fluggesellschaft Emirates könnte 12 Flugzeuge für umgerechnet rund 5,6 Mrd. DM kaufen. Einzelheiten des Vertrages würden allerdings in den kommenden drei Wochen während des Besuchs eines Airbus-Teams verhandelt. Emirates bestätigte den Besuch, wollten aber kein Datum für das Ende der Gespräche nennen. Der Zeitung zufolge wird Anfang Dezember mit einer Vertragsunterzeichnung gerechnet.

Emirates Airlines, die sich im Besitz des Staates Dubai befindet, hatte als erste Fluggesellschaft im Juli einen Kaufauftrag für fünf Passagier- und zwei Frachtmaschinen des A3XX aufgegeben. Auf fünf weitere Maschine hatte sie sich Optionen gesichert. Ab 2006 soll die Passagier-, ab 2008 die Frachtversion des neuen Flugzeugs lieferbar sein.

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