14 Prozent Umsatzplus im ersten Quartal
Panasonic kommt in Deutschland gut an

Der japanische Elektronikkonzern Panasonic war im ersten Geschäftsquartal von der Kaufzurückhaltung in Deutschland nicht betroffen. Von April bis Juni sei Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik für 167 Mill. ? verkauft worden, 14 % mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte Europachef Joachim Reinhardt am Freitag auf der Funkausstellung (IFA) in Berlin mit.

HB/dpa BERLIN. Das zum Matsushita-Konzern gehörende Unternehmen habe weltweit aber die Kaufzurückhaltung bei TV-Röhrengeräten gespürt. Der Umsatz sei deshalb im ersten Quartal nicht zweistellig, sondern nur um drei Prozent gestiegen. Auf der IFA zeigt das Unternehmen als Neuprodukt unter anderem einen Camcorder in Scheckkartengröße, die nach eigenen Angaben dünnste Digitalcamera der Welt und flache Bildschirme verschiedener Technologien.

Im Audio- und Videobereich sollen alle Produkte künftig nur noch unter dem Markennamen Panasonic vertrieben werden. Einzig Geräte für den professionellen Discjockey-Einsatz werden weiterhin unter dem Namen Technics vermarktet. In Europa sei mit der neuen Markenstrategie bereits begonnen worden.

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