145 UN-Mitgliedsstaaten stimmten zu
UN-Vollversammlung verurteilt Israels Vorgehen in Jerusalem-Frage

In einer Resolution wird Israels Durchsetzen "seiner Gesetze, Rechtsprechung und Verwaltung" in Jerusalem als "illegal und deshalb null und nichtig und ohne Gültigkeit" genannt.

dpa NEW YORK. Die UN-Vollversammlung hat Israels Vorgehen in der Jerusalem-Frage am Freitag mit überwältigender Mehrheit verurteilt. In einer Resolution, der 145 UN-Mitgliedsstaaten zustimmten, wird Israels Durchsetzen "seiner Gesetze, Rechtsprechung und Verwaltung" in Jerusalem als "illegal und deshalb null und nichtig und ohne Gültigkeit" genannt.

Die einzige Stimme gegen die Resolution wurde von Israel selbst eingebracht. Die USA und weitere vier Länder, Nauru, Mikronesien, die Marschall Inseln und Angola, enthielten sich bei der Verabschiedung der Resolution der Stimme. Die Resolutionen der UN-Vollversammlung sind anders als die des Weltsicherheitsrates nicht bindend.

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