19 Beschwerden eingegangen
Vodafone-Werbung wegen Sex-Szenen verboten

Die Britische Werbe-Aufsichtbehörde hat am Mittwoch eine Werbekampagne des größten europäischen Mobilfunkunternehmens Vodafone verboten, weil diese auf Bildern unerwünschte sexuelle Szenen zeige.

Reuters LONDON. Vodafone warb in Magazinen für seinen SMS-Dienst mit der Zeile "Bring das Flirten hinter Dich, bevor Du nach Hause kommst. Text." So war auf einem Werbe-Motiv eine Frau zu sehen, die gegen die Wand eines Treppenhauses gepresst ein Bein über die Schulter eines Mannes gelegt hatte, der zwischen ihren Beinen kniete.

Die Aufsichtsbehörde teilte mit, sie habe die Werbung verboten, nachdem bei ihr 19 Beschwerden über die Kampagne eingegangen seien. Vodafone verteidigte die Kampagne, da diese "das wahre Handy-Verhalten" der Zielgruppe des Unternehmens widerspiegele. Diese bestünde aus jungen Menschen, die nach Ansicht des Unternehmens die Werbung als "relativ zahm" ansähen.

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