200 deutsche Marinesoldaten am Horn von Afrika
Erste deutsche Fregatte in Dschibuti

Die Fregatte "Bayern" ist am Donnerstag als erstes Schiff des deutschen Marine- Kontingents für den Anti-Terror- Einsatz am Horn von Afrika in den Hafen von Dschibuti eingelaufen

dpa DSCHIBUTI. Wie der Sprecher der Bundesmarine, Gerhard Beirer, vor Ort bestätigte, sollen am Sonntag dann die Fregatten "Köln" und "Emden" sowie zwei Versorgungsschiffe folgen.



Das Flaggschiff "Bayern" ist Teil des Einsatzverbands von insgesamt 1800 deutschen Soldaten, die die USA in ihrer Anti-Terror- Aktion "Enduring Freedom" (Dauerhafte Freiheit) unterstützen. Es sei "der bislang größte Einsatz in der Geschichte der Bundesmarine", sagte Beirer. Drei Kampf-, vier Unterstützungsschiffe, fünf Schnellboote und zwei Unterstützungshubschrauber werden daran beteiligt sein.

Noch gebe es keinen genauen Einsatzbefehl. Fest stehe lediglich, dass der Auftrag mit "der Sicherung der Seewege rund um die arabische Halbinsel" zu tun habe, "um Waffenschmuggel und terroristische Aktivitäten zu unterbinden", sagte Beirer.

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