Neuer US-Kongress denkt über Schulden nach

Notenbank verdirbt Anlegern die Laune

Fed sorgt sich um Nebenwirkungen

„Italien muss zivilisierter werden“

Der „Gentleman am Mikrophon“ ist tot

Google kann US-Kartellverfahren abhaken

Bohrinseleigner Transocean zahlt Milliarden-Strafe

Irisches Haushaltsdefizit 2012 geringer als erwartet

Auf alt Bewährtes gesetzt

Wegelin bekennt sich in US-Steuerfall schuldig

Seehofer und CDU-Vize Laschet heizen Schwarz-Grün-Debatte an

Einbrechern richtig das Handwerk legen

Chaostage in der FDP

Frankreichs Kartellamt gegen Fusion von Mobilfunkriesen

Löschfahrzeug der Extraklasse

SPD-Länder drohen Schweizer Banken mit Lizenzentzug

Wöhrl kauft Modekette Sinn-Leffers

Rösler will Parteichef bleiben

Beiersdorf-Chef will seriöser werden

Ohne das Zweite lebt man billiger

Airbus erhält Auftrag für neue A350-Maschinen

Grüne wollen neue GEZ-Gebühr nachbessern

Volkswagen holt in den USA auf

Fleur de Sel als Wohlfühlerlebnis

Preise im Tablet-Markt sinken

Amerikaner fliegen auf Fiats Knutschkugel

FDP-Experte nimmt Ärzte gegen Unions-Kritik in Schutz

Bayer schließt Übernahme von Teva-Sparte ab

Unister-Gründer zieht sich zurück

Jedes Jahr ermittelt die International Federation of Football History & Statistics (IFFHS) den Nationaltrainer des Jahres. Gegründet wurde der Verein der internationalen Fußballstatistiker 1984 in Leipzig. Nach eigenen Angaben stehen dem Verein 200 Fußballexperten aus 120 Ländern zu Verfügung. Mittels eines Punktesystems ergeben sich die Ranglisten. Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie die Top-10 der besten Nationalcoachs des letzten Jahres. (Quelle: IFFHS) Quelle: dpa

Griechen legen mehr Geld bei ihren Banken an

„Der Haushaltskompromiss schwächt die USA“

Das Ende der französischen Oberklasse

Mobilfunkfusion in Österreich perfekt

Deutscher Automarkt reißt die Prognose

Bonjour Tristesse!

Schäuble fordert USA zur Einführung von Basel III-Regeln auf

China verbietet Offizieren Trinkgelage

„Großbanken muss andere Kultur aufgezwungen werden“

Arbeitslosigkeit in Eurozone steigt 2013 weiter

Traditionsgemäß startet das Autojahr mit Amerikas größter Automesse in Detroit. Vom 14. bis 27. Januar präsentieren 70 internationale Aussteller ihre Fahrzeuge auf 55.000 Quadratmetern Fläche bei der NAIAS 2013 (North American International Auto Show). An zwei Presse- und neun Publikumstagen erwarten die Veranstalter rund 800.000 Besucher. Auf dem wichtigsten Automarkt der Welt wollen gerade die deutschen Premium-Hersteller nichts anbrennen lassen. Für Mercedes war die NAIAS schon immer richtungsweisend für das US-Geschäft. Rund eine Milliarde Euro haben die Schwaben in die umfassende Erneuerung ihrer E-Klasse gesetzt, die sie in Detroit offiziell der Weltöffentlichkeit präsentieren. Mit deutlichen Veränderungen an der Karosserie, der Abkehr vom Vieraugen-Gesicht, signalisiert der Hersteller, dass die wichtigste und profitabelste Modellreihe des Hauses künftig richtig absahnen soll. Quelle: MID

US-Arbeitsmarkt erholt sich im Dezember deutlich

Angehörige, Freunde und politische Weggefährten haben Abschied vom ehemaligen Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) genommen. Generäle und Admiräle der Bundeswehr hielten die Totenwache an Strucks Sarg, der mit Blumen und einer Deutschlandflagge geschmückt war. Die Truppe drückte damit ihren besonderen Respekt für Struck aus, der von 2002 bis 2005 Verteidigungsminister war. Quelle: dpa

WTI und Brent könnten bald gleich viel kosten

Ägyptens verzweifelter Kampf gegen die Inflation

Die Deutschen haben ein besonderes Verhältnis zu ihrem Auto - und das hat das Sozialforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Online-Versicherers CosmosDirekt untersucht: Was lieben die Deutschen, Männer wie Frauen, Alt und Jung, Ost- und Westdeutsche an ihrem Auto? Ist es noch Statussymbol? Was nervt an anderen Autofahrern? Wer kümmert sich um die Pflege und wie finanzieren die Deutschen Porsche, Golf und Co.? Dazu haben die Wissenschaftler 1253 Menschen ab 18 Jahren befragt. Quelle: dpa - picture-alliance

Frankreich refinanziert sich historisch günstig

Zalando startet Luxus-Ableger

Niki Lauda räumt Posten bei Air Berlin

Südkoreas Währung steigt auf 16-Monats-Hoch

Mineralwasser bleibt beliebtester Durstlöscher

Ich rechne mir die Welt, wie sie mir gefällt

Unternehmen erwarten deutlich bessere Geschäfte

Argentiniens Präsidentin entfacht erneut Falkland-Streit

Januar 2012: Kältewelle in EuropaAnfang letzten Jahres fröstelte ganz Europa. Ein ungewöhnlich eisiger Winter brach über den Kontinent ein und lähmte das Leben. Viele Obdachlose – besonders in den osteuropäischen Staaten – starben bei den zweistelligen Minusgraden. In den skandinavischen Ländern wurden nicht selten Temperaturen von Minus 40 Grad Celsius gemessen. Der Verkehr kam größtenteils zum Erliegen, hohe Sachschäden blieben allerdings aus. Quelle: ZB
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