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Bilanzsaison bedrückt US-Anleger

Virgin Megastore macht pleite

Erfundener Krieg schwelt fünf Jahre lang auf Wikipedia

Telekom-Tochter zieht zweifelhafte Lenin-Werbung zurück

US-Lehrer belegen zu Hunderten Waffenkurse

Ein bisschen mehr Wahrheit, bitte

US-Unternehmen verdienen so viel wie noch nie

Chips für Fernseher, Spiele und Autos

Irland nimmt 2,5 Milliarden Euro auf

Griechenland packt die Steuerkeule aus

Die Angst vor den Zahlen dominiert

NRW-Bank verzockt Millionen mit Spielcasinos

Software AG verkauft SAP-Servicegeschäft

Finanzierung der EBS Universität unter der Lupe

Bank of America stampft Hypothekenverwaltung weiter ein

Norwegian Cruise treibt Börsengang voran

Saatgutproduzent Monsanto hebt Jahresziele an

Klage gegen Länderfinanzausgleich beschlossen

Dax gibt vor Start der US-Berichtssaison nach

Frankreichs Budgetminister gibt sich kämpferisch

Ölpreis pendelt um Vortageswert

Vergiftete Glaubwürdigkeit der Griechen

Die Nord-CDU stürzt in die Führungskrise

„Die Probleme sind leider Gottes heftig, sehr heftig“

Jeroen Dijsselbloem wird Eurogruppen-Chef

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In der Steinbrück-Falle

Bahr schließt sich EU-Tabakregeln an

Xing übernimmt Karriere-Portal Kununu

Nonnenmacher legt seine Abfindung in Richterhände

Französischer Budgetminister im Visier der Steuerfahnder

Media Markt zieht in China die Reißleine

Rating-Agenturen

In Pjöngjangs Straßen brach eine regelrechte Trauerhysterie aus, als Kim Jong Il am 17. Dezember 2011 starb. Der geliebte Führer hatte die Machtübernahme seines Sohnes sorgfältig vorbereitet: seit 2009 übertrug er Kim Jong Un nach und nach zentrale Posten – die Leitung des Geheimdienstes, das Oberkommando über die Armee, den Vorsitz der Partei. Der Herrscher-Spross folgte seinem Vater mit zarten 30 Jahren ins Amt. In der Öffentlichkeit war er bis dahin fast unbekannt. Quelle: KCNA

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Griechenland-RettungBeim Thema Euro-Rettung und Griechenland-Hilfe sagte Steinbrück Anfang Dezember 2012 auf einem SPD-Parteitag in Hannover: "Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn werden." Ein guter Nachbar, so Steinbrück weiter, müsse Deutschland auch für die leidgeprüften Griechen sein. Keine Silbe mehr dazu, dass er noch bis Mitte des Jahres einen "Plan B" - eine Alternative zu immer neuen Milliardenzahlungen für Athen - gefordert hatte. Denn ein Ausstieg Griechenlands aus der Euro-Zone habe seinen Schrecken verloren, sagte er damals. Quelle: dapd

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