21 Millionen Euro für zwei Spieltage
DFL verzichtet auf Bundesliga-Boykott

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) sieht nun doch von einem Bundesliga-Sendeboykott ab.

sid MÜNCHEN. Nach einem Kompromiss zwischen DFL, der neuen Geschäftsführung von KirchMedia und dem Isolvenzverwalter erhält die Liga nun zunächst 21 Millionen Euro für die letzten beiden Spieltage und wird dafür den Sendern den Zugang ins Stadion ermöglichen. Das erklärte DFL-Sprecher Tom Bender. In der kommenden Woche wollen sich beide Parteien dann an einen Tisch setzen, um eine Lösung im Hinblick auf die noch ausstehende letzte Saisonrate - insgesamt 100 Millionen Euro - zu finden.

Die DFL hatte am Donnerstag die KirchMedia ultimativ aufgefordert, Sicherheiten für die letzte Saisonrate von 100 Millionen Euro zu präsentieren. Ansonsten hatte Ligachef Werner Hackmann damit gedroht, dass "die Fernseher schwarz bleiben."

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